Journalistin und Autorin

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Frohe und gesegnete Ostern

Mitten im Osterjubel – wir sind ja erst in die Oktav eingetreten – ein kleiner Rückblick, eine starke Meditation unseres emeritierten Papstes aus dem Jahre 2009 anlässlich des Kreuzwegs am Kolosseum. Es sind lichte Worte, die eine besondere Aktualität gerade jetzt in dieser Zeit haben, fand ich.

>>Am Ende des dramatischen Berichts der Passion vermerkt der Evangelist Markus: »Als der Hauptmann, der Jesus gegenüberstand,ihn auf diese Weise sterben sah, sagte er: Wahrhaftig, dieserMensch war Gottes Sohn« (Mk 15, 39).
Das Bekenntnis des Glaubens dieses römischen Soldaten, der bei den verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen der Kreuzigung zugegen war, muss uns überraschen. Als die Dunkelheit der Nacht über diesen in der Geschichte einmaligen Freitag hereinzubrechen begann, als das Opfer des Kreuzes schon vollzogen war und die Anwesenden sich beeilten, um das jüdische Pascha planmäßig feiern zukönnen, da erklangen in der Stille angesichts jenes ganz einzigartigenTodes die wenigen Worte aus dem Munde eines namenlosen Hauptmanns der römischen Truppe. Dieser Offizier der römischen Truppe, der der Hinrichtung eines von vielen zum Tode Verurteilten beigewohnt hatte, konnte in jenem Gekreuzigten den Sohn Gottes erkennen, der in ganz erniedrigender Verlassenheit verstorben war. Sein schändliches Ende hätte den endgültigen Triumph des Hasses und des Todes über die Liebe und das Leben bedeuten sollen.
Aber so war es nicht! Auf Golgata erhob sich das Kreuz, an dem ein bereits toter Mann hing, aber der Mann dort war der »Sohn Gottes«, wie der Hauptmann bekannte – »als er ihn auf diese Weise sterben sah«, präzisiert der Evangelist.Das Glaubensbekenntnis dieses Soldaten wird uns jedes Mal,wenn wir die Leidensgeschichte nach Markus hören, wieder vorgelegt.[…]
Wir haben wieder die tragische Geschichte eines Mannes nachempfunden, der einzig ist in der Geschichte aller Zeiten und der die Welt verändert hat, indem er nicht andere tötete, sondern sich selbst ans Kreuz gehängt töten ließ. Dieser Mensch, der scheinbar einer von uns ist und der bei seinem Tod seinen Henkern vergibt, ist der »Sohn Gottes«, der – wie der Apostel Paulus uns erinnert– »nicht daran festhielt, wie Gott zu sein, sondern sich entäußerte und wie ein Sklave wurde … sich erniedrigte und gehorsam war bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz« (vgl.Phil 2,6-8).
Das schmerzliche Leiden des Herrn Jesus muss selbst die härtesten Herzen zum Mitleid bewegen, denn es bildet den Gipfel der Offenbarung der Liebe Gottes zu einem jeden von uns. Der heilige Johannes bemerkt: »Gott hat die Welt so sehr geliebt, dasser seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt,nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat« (Joh 3,16).Aus Liebe zu uns stirbt Christus am Kreuz!
Im Laufe der Jahrtausende haben sich Scharen von Männern und Frauen von diesem Geheimnis anziehen lassen und sind Ihm gefolgt. Dabei haben sie ihrerseits wie Er und dank seiner Hilfe das eigene Leben zu einer Gabe für die Mitmenschen gemacht. Es sind die Heiligen und die Märtyrer, von denen viele uns unbekannt bleiben. Wie viele Menschen vereinen auch in unserer Zeit in der Stille des täglichen Lebens ihre Leiden mit denen des Gekreuzigten und werden zu Aposteln einer echten geistlichen und gesellschaftlichen Erneuerung!
Was wäre der Mensch ohne Christus? Augustinus stellt fest:»Du fändest dich immerzu im Elend, wenn er dir nicht Erbarmen erwiesen hätte. Du wärst nicht wieder zum Leben gekommen,wenn er nicht mit dir den Tod geteilt hätte. Du wärst zugrundegegangen, wenn er dir nicht zu Hilfe gekommen wäre. Du wärst verloren, wenn er nicht gekommen wäre« (Sermo 185,1). Warum also nehmen wir Ihn nicht in unserem Leben auf? Verweilen wir […], um sein entstelltes Antlitz zu betrachten: Es ist das Antlitz des Schmerzensmannes, der all unsere tödlichen Ängste auf sich geladen hat. Sein Angesicht spiegelt sich in dem jedes gedemütigten und beleidigten, kranken und leidenden, einsamen,verlassenen und verachteten Menschen. Durch sein Blutvergießen hat er uns von der Knechtschaft des Todes befreit, hat die Einsamkeit unserer Tränen gesprengt, ist in all unser Leid und in all unsere Sorgen eingetreten.[…] Während das Kreuz auf Golgata emporragt, geht der Blick unseres Glaubens voraus zum Anbruch des neuen Tages, und wir kosten schon die Freude und den Glanz von Ostern. »Sind wir nun mit Christus gestorben«, – schreibt der heilige Paulus – »so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden« (Röm 6,8).
In dieser Gewissheit gehen wir unseren Weg weiter.

Benedikt XVI., Kreuzweg am Kolosseum, Karfreitag am 10. April 2009<<

April 14, 2020   1 Comment

Osterpredigt von Bischof Voderholzer, Regensburg, zum Opfergang des französischen Gendarmen Arnaud Beltrame

Danke, Exzellenz!

>>Die Nachricht aus dem südfranzösischen Trèbes hat mich tief erschüttert: Arnaud Beltrame, Mitglied einer Spezialeinheit zur Terrorbekämpfung, bietet sich als Ersatz für eine als Geisel genommene Frau an. Der Geiselnehmer stimmt dem Tausch zu. Die Frau überlebt. Wenig später eskaliert die Situation. Arnaud Beltrame wird die Kehle durchgeschnitten. Er stirbt wenige Stunden später im Krankenhaus.

Inmitten der Hölle dieses Terrors blitzt ein Licht auf, das in seiner Größe und Menschlichkeit sprachlos und andächtig macht. Für mich wird etwas vom Ostergeheimnis sichtbar.

Ein Mann setzt im vollen Bewusstsein der möglichen Folgen für jemand anders sein eigenes Leben ein. Offenbar war Arnaud Beltrame ein praktizierender Christ. Standesamtlich verheiratet, war im Sommer die kirchliche Trauung geplant. Ein befreundeter Priester spendete ihm auf dem Sterbebett die Krankensalbung und segnete ihn und seine Braut. Die Witwe verdient unsere ganze Anteilnahme.

Das Lebensopfer des Arnaud Beltrame ist nicht nur ein Beispiel für militärische Tugenden, sondern macht etwas sichtbar vom Geheimnis der Pro-Existenz, vom Geheimnis des Daseins-Für andere, der Stellvertretung, die im Zentrum der Osterbotschaft steht.

„Es gibt keine größere Liebe, als wenn jemand sein Leben hingibt für seine Freunde“, sagt Jesus im Blick auf seinen nahenden Tod am Kreuz. In Trèbes hat ein Polizist sein Leben geopfert, eine Geisel gerettet und vermutlich noch größeres Unheil verhindert. Beltrame ist ein Held. Er verdient Hochachtung und Bewunderung. Im Licht des Glaubens sehe ich in ihm einen Märtyrer, einen Zeugen für die Leben schenkende und die Welt verwandelnde Kraft der göttlichen Liebe, die im Kreuz unseres Herrn Jesus Christus vollends sichtbar geworden ist. Das Geschehen zeigt, dass die Wehrlosigkeit und Selbstlosigkeit der Liebe machtvoller und kraftvoller strahlt als alle Feuerwaffen. Ich hoffe, dass sein Opfer nicht umsonst war, sondern noch mehr zum Segen wird für viele Menschen.

Ich hoffe, dass dieses Lebenszeugnis alle Kritiker und Bekämpfer des Kreuzes und der Religion des Kreuzes zu einer anderen Sichtweise bekehrt und im Kreuz das Zeichen der wehrlosen, aber letztlich alles bezwingenden Macht der göttlichen Liebe zu sehen lehrt. Ich wünsche Ihnen ein frohes und gesegnetes Osterfest!<< via CNA

April 1, 2018   No Comments

George Bernanos: Tagebuch eines Landpfarrers (Auszug 4)

„Doch wie dem auch sei, ihr habt uns dem Staat ausgeliefert. Der Staat, der uns bewaffnet, kleidet und ernährt, nimmt sich auch unserer Gewissen an. Verbot, sich ein Urteil zu bilden, verbot sogar, verstehn zu wollen! Und euere Theologen billigen das, wie es sich gehört. Mit heuchlerischer Miene erteilen sie uns die Erlaubnis zu töten, zu töten, ganz gleich wo und wie, zu töten auf Befehl, wie es der Henker tut. Als Verteidiger des Bodens unterdrücken wir auch den Aufruher, und wenn der Aufruhr gesiegt hat, dienen wir eben ihm. Die Treue wird einem erlassen. Auf diese Weise sind wir Militär geworden. Und so ganz und gar Militär, dass in einer Demokratie, die an jeglicher Art von Kriecherei gewöhnt ist, die Kriecherei der Minister-Generäle sogar bei den Advokaten Anstoß erregt. So sehr und so ganz und gar Militär, dass ein große Mann wie Lyautey diese schimpfliche Bezeichnung stets zurückgewiesen hat. Und bald wird es übrigens auch kein Militär mehr geben. Alle von sieben Jahren an bis Sechzig … alle Was? Alle was eigentlich. … Der Name Armee wird ein leerer Begriff, wenn ganze Völker sich aufeinanderstürzen – die Stämme Afrikas, achwas! – Stämme von hundert Millionen Menschen! Und der Theologe wird zwar immer mehr angeekelt, unterschreibt aber Erlaubnisscheine – ich nehme an Vordrucke, die vom Ministerium des Nationalen Gewissen verfasst sind. Wo soll das, unter uns gesagt, mit euch Theologen noch hinführen? Morgen werden die besten Töter ungefährdet töten dürfen. Dreißigtausend Fuß über dem Erdboden wird irgendein Schweinehund von Ingenieur, mit warmen Pantoffeln an den Füßen, umgeben von Spezialisten, blo0 auf einen Knopf zu drücken brauchen, um eine ganze Stadt zu morden, und wird dann eiligst nach HAuse fliegen, mit der einzigen Sorge, er könne das Mittagessen versäumen. Einen solchen Angestellten wird natürlich niemand einen Soldaten nennen. Gebührt ihm überhaupt die Bezeichnung Militär? Und ihr, die ihr im siebzehnten Jahrhundert den armen Komödianten die geweihte Erde verweigert habt, wie werdet ihr ihn begraben?“

Januar 31, 2015   No Comments

Georges Bernanos: Tagebuch eines Landpfarrers (Auszug 3)

„Und Gott hat sogar gewollt, dass es eine Heilige war. Er hat den alten Ritterbund geehrt. Das nie ausgelieferte, alte Schwert ruht auf Knien, die der Stolzeste der Unsern nur unter Tränen umfangen kann. Wiessen Sie, ich liebe diese zarte Erinnerung an den Turnierruf: ‚Ehre den Damen!‘ Ist das nicht etwas, worüber euere gelehrten Herren vor Ärger grün werden könnten, da sie schon einmal den Weibern nicht grün sind, was meinen Sie?“
(…)
„Was werfen Sie den Männern der Kirche denn vor?“ brachte ich schließlich ziemlich dumm heraus.
„Ich? Nicht viel. Dass sie uns verweltlicht haben. Die erste echte Verweltlichung begann mit dem Soldaten, und zwar nicht erst gestern. Wenn ihr über die Auswüchse des Nationalismus jammert, sollte ihr euch daran erinnern, dass ihr einst mit den Kronjuristen der Renaissance geliebäugelt habt, als sie das christliche Recht in die Tasche steckten und mit zäher Geduld vor eurer Nase und euren Augen den heidnischen Staat wieder aufrichteten, den Staat, der kein andres Recht kennt als sein eigenes Wohl – die unbarmherzigen Vaterländer, die voll Habsucht und Hochmut sind.“
„Hören Sie einmal“, sagte ich, „ich weiß nicht viel von Geschichte, aber ich meine, in der feudalen Anarchie steckten doch auch Gefahren.“
„Sicherlich … Ihr aber habt diese Gefahren nicht auf euch nehmen wollen. Ihr habt die Christenheit unvollendet gelassen: sie bildete sich zu langsam, kostete zuviel und brachte zu wenig ein. Habt ihr nicht übrigens früher euere Basiliken mit den Steinen der Tempel erbaut? Ein neues Recht, wo doch das Gesetzbuch des Justinian noch gültig und greifbar war? … Der Staat, der alles überwacht, und die Kirche, die den Staat überwacht, diese klare und schöne Formel musste euern Politikern doch gefallen. Nur waren wir aber auch noch da! Wir hatten unsere Vorrechte und über alle Grenzen hinaus unsere schrankenlose Bruderschaft. Wir hatten sogar unsere Klöster. Soldatenmönche! Das mochte die Prokonsuln in ihren Gräbern aufwecken, und auch euch war nicht wohl dabei. Soldatenehre, müssen Sie wissen, lässt sich nicht auf die Goldwaage der Kasuisten legen. Da braucht man nur den Prozess der Jungfrau von Orléans zu lesen. ‚Im Namen des bei Euern Heiligen beschworenen Glaubens, im Namen der Treue zu Euerm Lehnsherrn, im Namen der Rechtmäßigkeit des Königs von Frankreich verlaßt Euch auf uns‘, sagten sie, ‚wir werden Euch von allem lossprechen.‘ – ‚Ich will nicht losgesprochen werden‘, rief sie. ‚Dann werden wir Euch verdammen!‘ Da hätte sie antworten können:’Ich werde also mit meinem Eid verdammt werden.‘ Denn unser Gesetz war der Eid. Ihr habt den Eid gesegnet, ihm aber gehören wir an und nicht euch.“

Januar 30, 2015   No Comments

Georges Bernanos: Tagebuch eines Landpfarrers (Auszug 2)

„Die Soldaten von damals gehörten nämlich der Christenheit an, und die Christenheit gehört heute keinem mehr. Es gibt keine mehr, es wird nie mehr eine Christenheit geben.“
„Warum?“
„Weil es keine Soldaten mehr gibt. Ohne Soldaten keine Christenheit. Oh, Sie werden mir erwidern, die Kirche lebt noch, und das sei die Hauptsache. Sehr richtig. Nur wird es kein Reich Christi in der Zeitlichkeit mehr geben. Die Hoffnung auf dieses Reich ist mit uns gestorben.“
„Mit Ihnen?“ rief ich aus. „Es fehlt doch nicht an Soldaten.“
„Soldaten? Nennen Sie das ruhig Militär. Der letzte echte Soldat ist am 30. Mai 1431 gestorben, und ihr habt ihn umgebracht. Gerade ihr! Schlimmer noch als umgebracht, ihr habt ihn verurteilt, ausgestoßen und dann verbrannt!“
„Wir haben ihn aber auch zur Heiligen erhöht!“
„Sagen Sie lieber: Gott hat es so gewollt. Und wenn er diesen Soldaten so hoch erhoben hat, dann eben deshalb, weil es der letzte war. Der letzte eines so edeln Geschlechts konnte nur ein Heiliger sein. Und Gott hat sogar gewollt, dass es eine Heilige war. „

Januar 29, 2015   No Comments

Georges Bernanos: Tagebuch eines Landpfarrers (Auszug 1)

>>Unsere Geschlechter hatten das Rittertum im Blut, die Kirche brauchte es nur zu segnen. Sie waren eben Soldaten, nichts als Soldaten, Soldaten, wie sie die Welt nie wieder gesehen hat. Sie waren Beschützer des Staates und nicht dessen Diener, sie standen auf gleichem Fuß mit ihm. Die höchste Verkörperung des Soldatentums der Vergangenheit, die des Soldaten am Pflug im alten Rom, haben sie gewissermaßen gestrichen. O gewiss, aus der Geschichte waren sie nicht alle gerecht noch sittenrein. Nichtsdestoweniger verkörperten sie eine Gerechtigkeit, eine Art von Gerechtigkeit, an die sich seit Jahrhunderten das Leid der Elenden klammert und die manchmal deren Traum erfüllen. Denn schließlich ist die Gerechtigkeit in der Hand der Mächtigen nur ein Werkzeug, um zu regieren, wie irgendein anderes auch. Warum nennt man sie Gerechtigkeit? Sagen wir eher Ungerechtigkeit, aber eine berechnete, leistungsfähige Ungerechtigkeit, die gan und gar auf der schreckenerregenden Erfahrung von der Widerstandskraft des Schwachen aufgebaut ist, auf seiner Fähigkeit zu leiden, Demütigung und Unglück zu ertragen. Es ist eine genau auf jenem Spannungsgrad gehaltene Ungerechtigkeit, wie man ihn nötig hat, um das Räderwerk der riesigen, die reichen Leute herstellende Maschine in Gang zu halten, ohne dass der Kessel platzt. Und da verbreitete sich eines Tags über die ganze Christenheit das Gerücht, eine Art von Polizeitruppe des Herrn Jesus Christus sei im Entstehn begriffen … Ein bloßes Gerücht, was ist das schon, zugegeben. Aber sehn Sie: sobald man an den fabelhaften, anhaltenden Erfolg eines Buches wie Don Quijote denkt, kann man nicht umhin zu begreifen: Wenn sich die Menschheit durch Lachen für die Enttäuschung ihrer großen Hoffnung immer noch rächt, so deshalb, weil sie sie lange genug gehegt, weil sie sie tief im Herzen getragen hat. Sie haben das Unrecht wieder gutgemacht, mit ihren eisernen Fäusten haben sie es getan. Ihr könnt nun sagen, was ihr wollt: Die da schlugen mit gewaltigen schweren Hieben drein – mit den gewaltigen Hieben haben sie in unsere Gewissen eine Bresche geschlagen. Wie viele Frauen bezahlen heute noch einen hohen Preis für das Recht, die Namen jener Männer zu tragen, die armen Soldatennamen. Und die einstmals von irgendeinem ungeschickten Handwerker auf ihre Schilde gemalten kindlichen Wappenzeichen sind nun der Traum der reichen Herren von Kohlengruben, Erzhütten und Stahlwerken. Finden Sie das nicht spaßig?“ >>

Januar 29, 2015   No Comments