Journalistin und Autorin

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Category — Allgemein

Neue Arbeiten von mir

Vergangene Woche erschien aktuell in der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ ein Stück von mir über die Initiative „Beten für Bischöfe“, die derzeit immer weitere Kreise zieht.

Im Vatican-Magazin Ausgabe Juni/Juli 2020 habe ich über das geistliche Paar David und Abigajil in der gleichnamigen Rubrik geschrieben. Außerdem wird ein Essay von mir kommen über Leo Graf Tolstoi und eine ganze Schule von Religionsphilosophen, die sich ihm entgegenstellten – allen voran der auch im Westen durch seine „Kurze Erzählung vom Antichristen“ gut bekannte Philosoph und Dichter Wladimir Solowjow [Solov’ev].
Update: Der Essay zu Tolstois Gegnern wird nun erst im Heft August-September 20 erscheinen.

Mai 23, 2020   No Comments

Die heilige Rita von Cascia und ihr Gebetsfelsen

Die heilige Rita von Cascia gehört, was den Grad ihrer Verehrung betrifft, zu den Heiligen der Superlative. Aus ganz Europa, wie auch aus Übersee, strömen bis zu einer Million Pilger im Jahr in das Städtchen Cascia, hinter den sieben Bergen, den Monti Sibillini, im Südosten von Umbrien. Die Basilika von Cascia bewahrt Ritas unverweslichen Leichnam, gehüllt in die Ordenstracht der Augustinerinnen, auf. Ihr Glassarg wird von einem prächtigen Schrein ummantelt und von goldenen Engeln bewacht. Seine eigenwillige Gestaltung erinnert an die Schlafkapsel eines Raumschiffes, in dem Astronauten der Zukunft ihre jahrhundertelangen Reisen durch den interstellaren Raum überbrücken. Nur, dass die heilige Rita nicht den Landeanflug erwartet, sondern die Wiederkunft des Herrn

Die Basilika wurde 1937 direkt neben dem historischen Konvent erbaut, in dem heute noch etwa fünfzig Augustinerinnen leben und Reliquien wie Ritas Ehering und Rosenkranz aufbewahren. Dort kann man auch den bemalten Holzsarg besichtigen, in dem sie Mitte des 15. Jahrhunderts beigesetzt wurde. Als man ihn im Jahre 1627, im Zuge des Seligsprechungsverfahren unter Papst Urban VIII. öffnete, fand man ihren Körper nach mehr als 150 Jahren unversehrt – und das, obwohl Holz weitaus mehr Luft und Feuchtigkeit durchlässt, als etwa ein gemauerter Sarkophag. Nach der Umbettung in einen Glasschrein ging erst so richtig die Post ab: Augenzeugen berichteten, dass die heilige Rita ihre Augen öffnete und wieder schloss, sich umdrehte und einmal sogar zum Deckel ihres Sarges empor geschwebt sei.
Nicht weiter verwunderlich, immerhin war Rita schon zeit ihres Lebens eine Art katholisches Superwoman. Das fing schon in der Wiege an. Ein Schwarm Bienen soll sich auf dem Gesicht des kleinen Mädchens niedergelassen haben, ohne sie zu verletzen. Sie verspürte schon als Kind eine Berufung zum Ordensleben, wurde aber im Alter von 12 Jahren an einen brutalen Tyrann verheiratet, der sie psychisch und physisch misshandelte und dem sie zwei Söhne gebar. Mit heroischer Tapferkeit und Demut ertrug sie ihren gottlosen Mann und war dabei ein solches Vorbild an Frömmigkeit, dass sie es nach über zwanzig Jahren Ehe schaffte, ihn zu bekehren.
Gerade noch rechtzeitig, denn kurz darauf wurde er Opfer eines politisch motivierten Attentats. Als ihre beiden Söhne daraufhin eine Vendetta starten wollten, bat Rita Gott inständig, die beiden zu sich zu nehmen, bevor sie ihre Rachepläne durchführen und somit in große Sünde fallen könnten. Ihr Wunsch wurde erhört: Im Jahre 1402 starben auch noch ihre Söhne. Rita hätte jetzt ihrer Berufung folgen und in den Augustinerinnenkonvent von Cascia eintreten können. Doch die sagten Njet. Laut der Regel war die Aufnahme von Witwen nicht gestattet. Rita ließ nun ihre Beziehungen zur Gemeinschaft der Heiligen spielen, und es stellte sich heraus, dass es sogar enorm gute waren: Keine geringeren als Johannes der Täufer, Augustinus höchstpersönlich und Nikolaus von Tolentino – eine wahrhaft himmlische task force – schritten ein und transportierten sie mittels ihrer überirdischen Kräfte eines Nachts in die Kapelle des Konvents. Als die Schwestern in aller Herrgottsfrühe die – verschlossene! – Türe öffneten, staunten sie nicht schlecht. Und so kam es, dass Rita doch noch dort Aufnahme fand, endlich am Ziel ihres Lebens!

Geboren wurde sie um 1370 oder 1380 als Margherita Lotti-Mancini in Roccaporena, einem winzigen Gebirgsnest unweit von Cascia. Ihr Elternhaus ist erhalten und kann besichtigt werden, ebenso die Kirche, in der sie getauft und getraut wurde. Der spektakulärste von allen Orten, die mit der heiligen Rita in Verbindung stehen, ist aber sicher der „Scoglio della Preghiera“ – am Ortseingang erhebt sich ein etwa 120 Meter hoher, kegelförmiger Felsen, der von einer Steinschanze gekrönt wird, darüber wurde eine Kapelle errichtet. Zu Ritas Zeiten war der Weg, der sich in Serpentinen auf einer Seite des Felsens emporwindet, noch nicht ausgebaut. Pilger aus aller Welt haben gespendet, um den Pfad zu befestigen und einzufassen – ihre Namen mit Jahreszahlen sind auf den Simsen, die den Weg säumen, eingraviert. Das junge Mädchen, das sich so sehr nach einem Leben als Augustiner-Eremitin sehnte, hat sich oft auf den beschwerlichen Weg hinauf gemacht, ohne sicheren Halt für ihre Tritte und ohne das moderne, feste Schuhwerk, das wir heute kennen. Ganz oben, hoch über dem engen Tal, in dem sich die grauen Natursteinhäuschen von Roccaporena ducken, wird die junge Margherita Tage des Fastens und des Gebets verbracht haben – direkt unterhalb des Gebetsfelsens entspringt eine Quelle, die Versorgung mit herrlich frischem Wasser war sicher gestellt. Es ist ein ganz besonderer Ort, voller Majestät, den sie sehr geliebt haben muss.
Heute ist es erstaunlich zu sehen, mit welcher Zuversicht, Ausdauer und froher Gestimmtheit insbesondere ältere Menschen, Rentner, Greisinnen und Greise, Kranke und Behinderte diesen Aufstieg wagen, um oben auf dem eigentlichen Gebetsfelsen Rosen niederzulegen. Rita liebte diese Blumen und die Heiligenlegende erzählt, dass sie sich auf ihrem Krankenlager – es war tiefster Winter – einen Strauß frische Rosen gewünscht hat. Das Wunder geschah, eine Mitschwester fand frisch erblühte Rosen im Garten und brachte sie ihr. Seither weiht die Kirche am 22. Mai, ihrem Todestag, die „Rita-Rosen“, die insbesondere den Kranken aufgelegt werden, um Heilung zu bringen. Rita selbst litt 15 Jahren lang an einer Stirnwunde, die ihr, so ist überliefert, von einem Dorn aus der Dornenkrone Jesu zugefügt wurde. Im Kloster in Cascia ist das Fresko mit dem Gekreuzigten noch zu besichtigen, vor dem sie damals kniete und inständig bat, das Leiden des Herrn teilen zu dürfen.
Dabei war ihr eigenes Leben doch nicht gerade arm an Leid. Für ein einziges Frauenleben war das Maß schon reich bemessen: Erst unglücklich verheiratet, dann sterben Mann und Kinder, danach lebt sie nur noch für Gott ein Leben voller Buße und mystischen Erlebnissen.
Kurz vor ihrem Tod erhielt sie noch einmal eine großartige Vision, in der sie Jesus Christus zusammen mit der heiligen Gottesmutter schaute. Als sie starb, verbreitete sich paradiesischer Wohlgeruch im Konvent und die Glocken der Kirchen im Ort läuteten von selbst – wie von Engelshänden betätigt. Doch damals fing ihre Arbeit erst richtig an!
Besonders für Frauen ist die heilige Rita eine beliebte Ansprechpartnerin, war sie doch in ihrem Leben sowohl Ehefrau und Mutter als auch Nonne. Unangefochten ist ihr hoher Status als Heilige für aussichtslose Fälle, ungezählte Male konnte sie das Blatt für diejenigen wenden, die sie vertrauensvoll anriefen. Weil sich darunter vermutlich viele Autofahrer befanden, die in Italien unterwegs waren – jeder, der es selbst erlebt hat, weiß, was für ein aussichtsloser Fall der italienische Straßenverkehr ist – wurde sie auch noch die Patronin der Autofahrer in Italien. Heilige Rita von Cascia, bitt’ für uns!

(zuerst erschienen in Vatican-Magazin Mai 2011]

Mai 21, 2020   1 Comment

13. Mai – Gedenktag Unserer lieben Frau von Fatima

Im Jahre 2017 jährte sich die Erscheinung der Muttergottes in Fatima zum 100.Mal. Zu diesem Anlass schickte mich damals „Cicero – das politische Magazin aus Berlin“ für eine Reportage vor Ort. Sie erschien im Maiheft des Jahres.

Heute ist wieder Fatimatag im Jahre des Herrn 2020 und ich möchte gerne auf einen Livestream mit einer virtuellen Pilgertour in Fatima hinweisen. Er beginnt um 21 Uhr und wird auf der Facebookseite „Fatima the Movie“ zu sehen sein.

© Barbara Wenz: Fatima 17.3.2017

Mai 13, 2020   4 Comments

Im Prinzip finde ich diese Maskenpflicht

hinnehmbar. Jedenfalls vorläufig. Insbesondere, weil mir heute Abend, nur wenige Tage nach deren Einführung, eine Jacketkrone des Frontzahnes herausgefallen ist. An und für sich mögen manche Menschen mein besonderes Lächeln, wenn ich denn mal lächle. Aber das geht immer auch hoch zu den Augen. Wenn man die sieht, denn meist muss ich geschliffene Sonnenbrille tragen wegen meiner Augen.
Nun also sehe ich aus, wie ich mich fühle, nämlich wie Baba Jaga. Ich traue mich nicht einmal, mich selbst im Spiegel anzulächeln.
Aber ich kann ja morgen in der Öffentlichkeit Maske tragen. Und die Spiegel verhängen.

Mai 3, 2020   No Comments

Programmhinweis

Gestern Abend gegen 21.45 Uhr hatte ich das Glück, zufällig phoenix einzuschalten, das zu diesem Zeitpunkt eine der großartigsten Dokumentationen ausstrahlte, die ich jemals gesehen habe.
Es geht um die Belagerung der Stadt Leningrad durch die Wehrmacht ab Herbst 1941. Mir war grade nicht unbedingt nach Schlachtenszenen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges, aber die Doku war rund um das entscheidende Ereignis aufgebaut: Die Leningrader Premiere der grandiosen „Siebten“ von Dimitri Schostakowitsch, die auch die „Leningrader Sinfonie“ genannt wird. Gespielt von halb verhungerten Musikern, ein Stück, für das es 60 professionelle Konzertmusiker gebraucht hätte, und das von dem Dirigenten Karl Eliasberg mithilfe von ehemaligen Militärmusikern und Amateuren einstudiert wurde, mit der Wildheit der Verzweiflung und zum Teil fast unmenschlicher Disziplin.
In einer völlig verzweifelten Situation, mit verängstigten und trauernden Musikern, die größtenteils gerade einen Angehörigen oder mehrere verloren hatten, gelang dem heute in Vergessenheit geratenen Eliasberg das scheinbar Unmögliche:
Am 9. August 1942 wurde das Werk in der belagerten Stadt aufgeführt, nachdem die vollständige Partitur aus Samara, wohin Schostakowitsch gebracht worden war, von einem Militärflieger in die Stadt Peters des Großen eingeflogen worden war.
Es ist eine Begebenheit, die mich schon als Teenager zutiefst beeindruckt hat und es ist womöglich diese Begebenheit, die in mir den Wunsch weckte, Russisch zu lernen und Slawistik zu studieren.

„Das Wunder von Leningrad“ beinhaltet Originaltöne von Überlebenden der Blockade, es zeigt nie gesehene Archivaufnahmen aus der belagerten Stadt, es zeigt dokumentarische Spielszenen, zitiert aus Aufzeichnungen und Tagebüchern, der ganze Aufbau ist in sich schon äußerst abwechslungsreich – und die Persönlichkeiten, die in den Szenen dargestellt werden, hat es wirklich gegeben. Für die deutsche Seite steht da der Offizier Wolfgang Buff, der mehr und mehr an der Brutalität und Sinnlosigkeit der Ostfront zu zweifeln beginnt und akribisch genau Tagebuch führte, ein Tagebuch, das sein Bruder heute noch aufbewahrt. Buff war Christ.
Als er eines Tages beim Dauerlauf durch ein Dorf vor Leningrad einem alten russischen Bauern begegnet, der sich an einem gefrorenen Pferdekadaver zu schaffen macht, zeichnet er – der kein Russisch kann, der Alte signalisiert ihm per Zeichensprache, dass er Essen braucht und deshalb das Pferd zerlegt – zeichnet er mit einem Zweig das Zeichen des Fisches in den Schnee. „Christ! Christ!“ wiederholt er, um dem Alten seine Furcht zu nehmen. Der bekreuzigt sich langsam nach Art der Orthodoxen, faltet die Hände und spricht ein stummes Gebet für diesen Feind, der ein Christ ist wie er selbst.

Ich bin immer noch völlig hingerissen von diesem Doku-Drama der besonderen Art, einem wahren Meisterwerk.

Es wird heute Abend um 18.30 Uhr nochmals auf phoenix ausgestrahlt und am 4. Mai dann nochmals um 4.30 Uhr.
Wer da keine Zeit hat, es lohnt sich wirklich, diese Dokumentation aufzuzeichnen.

Mai 3, 2020   No Comments

Freudentränen

Ich sitze gerade hier und weine vor Freude, und nein, ich übertreibe nicht, obwohl die Hyperbel mein Lieblingsstilmittel ist.

In meiner deutschen Gemeinde hier wird am Sonntag wieder heilige Messe gefeiert werden, natürlich mit Auflagen und Vorschriften, aber egal. Ich bin so glücklich und auch das ist keine Hyperbel, denn ich schaffte es ab und zu eben nicht, meine Sonntagsvorschrift zu erfüllen. Das ist nicht gut und muss anders sein. In dieser Zeit habe ich schmerzlich erfahren, was mir fehlt und eben hin und wieder doch nur eine Pflicht war, die ich zu erfüllen hatte.

Nun wird mir erst bewusst, was zu meinem „normalen Leben“ einfach dazugehört, selbstverständlicherweise. Es ist ein Stück Rückeroberung und „schwänzen“ werde ich mir in Zukunft nicht mehr erlauben. Am meisten aber sehne ich mich auch nach der Möglichkeit, wieder beichten zu können.
Eine alte Freundin, die mit mir studiert hatte, habe ich neulich mal wieder angerufen. Sie mag das Thema katholische Kirche ganz und gar nicht, aber ich habe mich extra bei ihr bedankt, dass sie gleich zu Beginn des Telefonats danach fragte, wie es denn ginge mit Ostern ohne Gottesdienste.

Mai 1, 2020   No Comments

Schutzengel-Zeugnisse gesucht!

Eine Kollegin hat mir gestern folgenden Mailaufruf zukommen lassen, den ich hier mit ihrem Einverständnis veröffentlichen darf.

>>Ich bin Journalistin und Heilpädagogin und habe mehrere Jahre bei Radio Maria CH zu verschiedensten Themen moderiert und Leute interviewt.

Da ich über eine theologische Ausbildung verfüge, durfte ich im Jahre 2004 beim St. Ulrich-Verlag in Deutschland das Buch: «Tugenden – Werte zum Leben» veröffentlichen.

Nun habe ich ein neues Projekt:

Bei Radio Maria habe ich öfters Sendungen zum Thema Schutzengel moderiert und dabei Menschen interviewt, die sehr beeindruckende Erlebnisse mit ihrem Schutzengel schilderten, die anregten, den Umgang mit ihm neu aufzunehmen.

Nun möchte ich in einem neuen Buch reelle, lebendige Schutzengel-Zeugnisse von Menschen aufzeichnen.

Ich suche Menschen aus der ganzen Welt, die ihr Erlebnis schildern. Man kann die Begebenheit an meine Mailadresse schicken mit dem Vor- und Nachnamen. Es darf auch in einer anderen Sprache als Deutsch sein.<< Die Mailadresse von Frau Bühler lautet piabuehler[at]hotmail.com.

April 30, 2020   No Comments

Rubrik: Man wird älter – und kann es mit Humor nehmen

Heute kaufte ich mir ein neues Handy. Nix Besondres, ein unter 100 Euro Modell aus dem Großmarkt.
Gleich steckte ich es ein, um den Akku aufzuladen. Mein neues Handy, sein Name ist „David“, meine Handys bekommen immer alttestamentarische Namen, signalisierte per Licht, es würde also aufladen.
Fein, dachte ich, dann lade mal.
Eine Stunde später durchforstete ich die Verpackung, ob auch alles nach Lieferzusage denn darinnen wäre.
Oh, dachte ich, die Firma XY war so umsichtig, einen Kühlschrankmagneten beizupacken, wahrscheinlich aus Werbegründen. Ich war 5 Sekunden lang begeistert, überlegte gar, den Magneten gleich am Kühlschrank zu platzieren.
Nach 6 Sekunden fiel mir ein, dass dies vielleicht der Akku zum Handy sein könnte, den ich erst noch einbauen musste, damit es WIRKLICH auflädt.
Gesagt getan.
Die nächste Stufe der Alterssymptome wäre wohl gewesen, ich hätte den vermeintlichen Kühlschrankmagneten, weil er nicht haften wollte, mit Sekundenkleber am Kühlschrank befestigt.

Heilige Caterina von Siena, bitte für uns.

April 29, 2020   No Comments

Und natürlich nochmals: Frohe Ostern!

April 19, 2020   No Comments

Barmherzigkeitssonntag – ein Nachtrag

Meine lieben Freunde in Kloster Waghäusel bei Bruchsal haben jetzt auch einen eigenen Youtube-Kanal und feiern heute Abend um 19 Uhr im YouTube-Livestream die heilige Messe (NO).

Haltet durch! Es wird alles auch wieder anders werden. Alles geht vorüber!
Gott allein genügt.

April 19, 2020   No Comments