{"id":981,"date":"2021-03-31T17:06:04","date_gmt":"2021-03-31T15:06:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/?p=981"},"modified":"2021-03-31T17:14:22","modified_gmt":"2021-03-31T15:14:22","slug":"981","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/?p=981","title":{"rendered":"Der Traum der Claudia Procula"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Der-Traum-Berchmans.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"242\"align=right \"size-full wp-image-982\" data-wp-pid=\"982\" srcset=\"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Der-Traum-Berchmans.jpg 300w, https:\/\/www.barbara-wenz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/Der-Traum-Berchmans-150x121.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Lekt\u00fcre f\u00fcr die Karwoche &#8211; im Evangelium nach Matth\u00e4us steht ein einziger Vers, der auf die Frau des Pilatus hinweist. Sowohl auf ihre Existenz als auch auf den schlechten Traum, den sie wegen des bevorstehenden Prozesses gegen den Delinquenten Jesus von Nazareth hatte.<br \/>\nVor einem Jahr erschien in der Osterausgabe des Vatican-Magazins zum selben Thema dieser Artikel \u00fcber Claudia Procula &#8211; die Frau des Pontius Pilatus:<\/p>\n<p>>> Ohne ihn g\u00e4be es kein Ostern, keine Kreuzigung und keine Auferstehung. Gemeint ist Pontius Pilatus, der Statthalter von Jud\u00e4a, der innerhalb des \u00f6sterlichen Geschehens, des Leidens Christi und seinen Tod am Kreuz eine zentrale Rolle spielte. Doch welche war die genau? War er ein Werkzeug Gottes? Oder schlicht ein politischer Opportunist als Vertreter der kaiserlichen Macht in einem winzigen Landstrich der Levante, bewohnt von einem eigenwilligen und zuweilen grausam eifernden Volk, dessen Gebaren ihn als r\u00f6mischer Soldat des \u00f6fteren befremdet haben mag? Das Verwaltungsgebiet Jud\u00e4a, welches damals neben Jud\u00e4a zudem noch aus Samaria und Idum\u00e4a im S\u00fcden zwischen Mittelmeer und Totem Meer bestand, war beinahe deckungsgleich mit dem Gebiet, in dem Jesus Christus umherwanderte, verk\u00fcndete und Wundertaten vollbrachte.<br \/>\nWom\u00f6glich ist der Statthalter von Jud\u00e4a aber auch ein beherzter Mann gewesen, der in dem diplomatischen Rahmen, in dem er eingebunden war, seinen Spielraum auszunutzen wusste, um alles zu versuchen, was von seiner Seite aus m\u00f6glich war, um das Leben Jesu doch noch zu retten: Etwa als er die Menge befragt, welchen Verbrecher er freilassen solle, wozu das Matth\u00e4usevangelium eigens anmerkt: \u201eEr wusste n\u00e4mlich, dass man Jesus nur aus Neid an ihn ausgeliefert hatte\u201c (Mt 27,18).<br \/>\nDer direkt darauf folgende Vers ist besonders ungew\u00f6hnlich und enth\u00e4lt eine wichtige Hintergrundinformation zum Privatleben des Pilatus. Wir kommen gleich noch einmal darauf zur\u00fcck. Dass die Rolle des Pr\u00e4fekten von Jud\u00e4a in der Passionsgeschichte Jesu nicht gar so ungn\u00e4dig beurteilt werden sollte, darauf weist uns insbesondere auch das Evangelium nach Lukas hin, Kapitel 23, 13 bis 16.  <\/p>\n<p>Vermutlich stammt Pilatus aus Mittelitalien, den Abruzzen oder auch Umbrien und hatte entweder als Centurio oder als Tribun am Rhein oder an der Donau dem Reich gedient \u2013 dies war in den allermeisten F\u00e4llen die Voraussetzung, ein Pr\u00e4fektenamt zu erhalten. Tacitus bezeichnet Pilatus zwar &#8211; um das Jahr 100 \u2013 als Prokurator, doch tats\u00e4chlich hatte er das Amt des Statthalters, also des Pr\u00e4fekten, mit Amtssitz in Caesarea und als Oberbefehlshaber von etwa 3.500 Soldaten der Kavallerie und Infanterie seit dem Jahre 26 bis zum Jahre 37 inne. Er hatte einen Leuchtturm und ein \u00c4quadukt errichten lassen, sorgte sich also um eine gewisse Infrastruktur seines Verwaltungsgebietes. Dass er dazu noch ein Privatleben besa\u00df und verheiratet war, ja seine Frau ihn sogar nach Jud\u00e4a begleitet hatte, erfahren wir einzig und allein aus einer fast winzigen, aber daf\u00fcr um so geheimnisvolleren Passage im Matth\u00e4usevangelium, die sich nur dort findet: <em>&#8222;W\u00e4hrend Pilatus auf dem Richterstuhl sa\u00df, lie\u00df ihm seine Frau sagen: Lass die H\u00e4nde von diesem Mann, er ist unschuldig. Ich hatte seinetwegen heute Nacht einen schrecklichen Traum&#8220; (Mt 27,19).<\/em><br \/>\nMehr erfahren wir nicht: Weder ihren Namen noch den konkreten Inhalt ihres Traumes, in dem es allerdings um Jesus von Nazareth gegangen sein muss. Gerade deshalb aber wurden Schriftsteller und bildende K\u00fcnstler durch die Jahrhunderte hinweg von diesem einzigen Vers zutiefst inspiriert. Die \u00dcberlieferung der kirchlichen Traditionen, vor allem der Ostkirche, kennt sogar den Namen dieser Frau \u2013 Claudia Prokula habe sie gehei\u00dfen, von vornehmer Abkunft sei sie, ja sie sei sogar mit dem damals amtierenden Kaiser Tiberius verwandt gewesen. Die wohl ber\u00fchmteste Darstellung der von Matth\u00e4us geschilderten Szene findet sich auf einem Tafelbild in der Wiener Schottenkirche, das um 1469 entstanden sein soll. <\/p>\n<p>Die Kirchenv\u00e4ter waren sich uneins in der Bewertung dieses \u2013 letztlich folgenlosen &#8211; Eingriffs einer Frau in das Passionsgeschehen. Johannes Chrysostomus glaubte genau wie Ambrosius von Mailand, oder aber auch in j\u00fcngerer Zeit Calvin, daran, dass Claudias Traum von Gott gesandt worden sei. Dagegen waren Beda Venerabilis, Anselm von Laon und auch Martin Luther davon \u00fcberzeugt, dass er nicht von Gott gekommen sein k\u00f6nne, sondern vom Satan, der das Heilgeschehen habe aufhalten beziehungsweise verhindern wollte \u2013 der ewige Feind habe sich eines Weibes bedient, um die Erl\u00f6sung zu verhindern. Dagegen k\u00f6nnte allerdings sprechen, dass s\u00e4mtliche Tr\u00e4ume, die im Matth\u00e4usevangelium erw\u00e4hnt werden &#8211; wie etwa die beiden Tr\u00e4ume des heiligen Josef &#8211; stets von Gott und seinen Engeln geschickt wurden. Die katholische Schriftstellerin Gertrud von le Fort hat sich von der \u00dcberlieferung zu ihrer Erz\u00e4hlung \u201eDie Frau des Pilatus\u201c inspirieren lassen, in der Claudia Procula durch zahllose sakralen Bauten aller k\u00fcnftigen Jahrhunderte wandert und dabei immer wieder und wieder die Passage aus dem Credo erschallen h\u00f6rt: \u201eGelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben\u201c. Zur\u00fcckgekehrt nach Rom schlie\u00dft sie sich den Christen an, ihr Mann muss dabei zusehen, wie sie im Circus den M\u00e4rtyrertod stirbt \u2013 letztlich die Bluttaufe erh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Es gibt eine weitere literarische Bearbeitung des Traums der Claudia Procula, die nicht ganz so bekannt ist wie die Erz\u00e4hlung der wunderbaren Gertrud von le Fort &#8211; dabei mit noch eindr\u00fccklicheren Bildern: Sie findet sich in dem Kranz von elf &#8222;Christuslegenden&#8220;, den uns Selma Lagerl\u00f6f, der als erster Frau \u00fcberhaupt im Jahre 1909 den Nobelpreis f\u00fcr Literatur verliehen wurde, geflochten hat. Unter diesen hochpoetischen Legenden, die zumeist auf apokryphen \u00dcberlieferungen fu\u00dfen, findet sich auch eine Bearbeitung des Motivs des Schwei\u00dftuchs der Veronika mit dem gleichnamigen Titel, das ihre Kollegin von le Fort einige Jahrzehnte sp\u00e4ter ebenfalls inspiriert hat. Die Greisin Faustina, die mittlerweile fast neunzig Jahre alte, ehemalige Amme des Kaisers Tiberius, ist der einzige verbliebene Mensch, auf den der grausame und hasserf\u00fcllt gewordene Mann noch h\u00f6rt, die er liebte wie eine zweite Mutter. Doch nun ist sie in die Sabiner Berge in die H\u00fctte zur\u00fcckgekehrt, in der sie einst geboren wurde, und somit ist niemand mehr im Palast auf Capri, der ihn noch zur\u00fcckhalten kann, wenn Misstrauen und Menschenhass ihn \u00fcberkommen. So schlecht steht es um des Kaisers Seele, dass selbst die R\u00f6mer aufgegeben haben, f\u00fcr ihn in seinem besonderen kleinen Tempel zu beten. Ein grauenvoller Aussatz habe Tiberius befallen, der ihm die Finger und Zehen verfaulen lasse und ihn v\u00f6llig entstelle.<br \/>\nOhne zu z\u00f6gern und trotz ihres hohen Alters macht sich des Kaisers ehemaliges Kinderm\u00e4dchen auf den Weg nach Jerusalem, um nach dem Propheten aus Nazareth zu suchen, von dem man ihr berichtet hat, dass er mit Gottes Vollmacht Auss\u00e4tzige von der Krankheit befreien und ihr Aussehen vollst\u00e4ndig wiederherstellen kann. Doch sie trifft dort zu sp\u00e4t ein &#8211; Jesus Christus befindet sich bereits auf seinem Weg nach Golgatha. Sie kommt hinzu, als er auf der Via Dolorosa f\u00e4llt und sie trocknet ihm mit ihrem Schleier den Schwei\u00df, wischt notd\u00fcrftig das Blut aus seinem Antlitz. Sie wird mit diesem Schwei\u00dftuch, dem Schleier, der jetzt auf wunderbare Art ein genaues Abbild von Jesus Christus tr\u00e4gt, nach Rom zur\u00fcckkehren, den Kaiser heilen und auf den Namen Veronika getauft werden. Im letzten Drittel der Erz\u00e4hlung hat Selma Lagerl\u00f6f den Traum der Claudia Procula eingef\u00fcgt und mit dichterischer Einf\u00fchlsamkeit beschrieben, was dessen Inhalt gewesen sein k\u00f6nnte: Die junge Frau des r\u00f6mischen Landpflegers Pilatus steht auf dem Dach ihres Hauses und schaut in den Hof hinunter, wo sie alle Kranken, Blinden, Lahmen, Pestkranken, Auss\u00e4tzigen und Siechen der ganzen Welt versammelt sieht. Sie sprechen zu ihr: &#8222;Wir suchen den gro\u00dfen Propheten, den Gott zur Erde hinab gesandt hat. Wo ist der Prophet von Nazareth, er, der \u00fcber alle Pein Macht hat? Wo ist er, der uns von allen unseren Leiden zu erl\u00f6sen vermag?&#8220; Claudia h\u00f6rt einen ihrer Sklaven antworten:&#8220;Pilatus hat ihn get\u00f6tet&#8220;. Die Kranken heulen und klagen ob dieser Antwort. Claudia ist dar\u00fcber so verst\u00f6rt, dass sie zu weinen beginnt und davon aufwacht. Als sie wieder einschl\u00e4ft, setzt sich der Traum fort. Diesmal ist der Hof voller Wahnsinniger, Geisteskranker und Besessener. Sie flehen, dass der Prophet von Nazareth ihnen ihren Verstand wiedergeben m\u00f6ge. Doch sie erhalten dieselbe Antwort, reagieren darauf mit einem Geheul wie von wilden Tieren und fangen an, sich selbst zu zerfleischen. Claudia m\u00f6chte nicht mehr schlafen, aber der unheilvolle Traum setzt sich weiter fort. In der n\u00e4chsten Sequenz haben sich alle Gefangenen, Zwangsarbeiter in den Bergwerken, Galeerensklaven, zum Tode durch Hinrichtung Verurteilten in ihrem Hof versammelt und flehen darum, dass Jesus ihnen die Freiheit und den Sklaven das Gl\u00fcck wiedergeben m\u00f6ge. Auch ihnen wird beschieden, dass ihr Anliegen unm\u00f6glich sei, denn Pilatus habe Jesus get\u00f6tet, worauf die Gequ\u00e4lten in einen solchen Wutausbruch verfallen, &#8222;dass Himmel und Erde erbebten.&#8220; Die verzweifelte Claudia erwacht unter Tr\u00e4nen, kann aber nichts dagegen unternehmen, dass der Schlaf mitsamt der n\u00e4chsten Traumsequenz sie heimsucht. Diesmal sieht sie auf ihrem Hof alle Menschen, die jemals in Kriegen verwundet und verst\u00fcmmelt worden waren. Mit offenen, blutenden Wunden stehen sie vor ihr, gemeinsam mit all jenen, die in Kriegen ihre V\u00e4ter, S\u00f6hne, Br\u00fcder und Enkel verloren haben. Sie fragen nach jenem Propheten aus Nazareth, der Frieden auf die Erde bringen wird, der die Schwerter zu Sensen und die Speere zu Winzermessern umschmieden wird. Sie erhalten von dem mittlerweile ungeduldig gewordenen Sklaven die selbe Antwort wie alle anderen. Claudia will den Jammer der Menschen nicht mehr mitanh\u00f6ren, st\u00fcrzt von der Balustrade fort, erwacht zur gleichen Zeit und bemerkt, dass sie vor Angst aus dem Bett gesprungen war. Doch wiederum \u00fcbermannt sie der Schlaf und es folgt die letzte der schrecklichen Traumsequenzen dieser einen Nacht: Diesmal steht der Kaiser Tiberius selbst vor der Pforte, unmenschlich entstellt und nur an seiner Kleidung und seinem Gefolge zu erkennen. Er bittet &#8211; dieses Motiv ist kongruent zur Rahmenerz\u00e4hlung um die kaiserliche Amme Faustina &#8211; um Heilung durch den Propheten und Heiler aus Nazareth und verspricht daf\u00fcr Unmengen von Geschmeide, Schalen mit Perlen und S\u00e4cke mit Goldm\u00fcnzen, die Herrschaft \u00fcber Jud\u00e4a, die r\u00f6mische Kaiserherrschaft als sein Adoptivsohn. Doch selbst dem C\u00e4sar Tiberius muss der Sklave der Procula und ihres Mannes, dieses Mal auf Knien, mitteilen, dass Pontius Pilatus ihn get\u00f6tet habe. Nun erwacht Claudia erneut und erwacht erst am n\u00e4chsten Tag &#8211; dem Tag des Verh\u00f6rs Jesu und seiner Kreuzigung. Eilends l\u00e4sst sie eine Botschaft an ihren Mann senden, doch sie kann die Verurteilung Jesu nicht verhindern \u2013 Pilatus seinerseits w\u00e4scht darauf hin in aller \u00d6ffentlichkeit seine H\u00e4nde, an denen nicht das Blut eines Unschuldigen kleben soll (Mt 27,24).<br \/>\nVon Tertullian, der um 220 gestorben ist, wissen wir, dass Pilatus sp\u00e4ter Christ wurde, als ein Zeuge der Unschuld Christi. Andere \u00dcberlieferungen sprechen von einem Selbstmord in Vienne im Jahr 39. Dass Claudia sich den Christen anschloss und Pontius Pilatus sich sp\u00e4ter taufen lie\u00df, ist allerdings nicht ganz unwahrscheinlich. Tats\u00e4chlich ist zumindest Claudia in den orthodoxen Heiligenkalender aufgenommen worden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lekt\u00fcre f\u00fcr die Karwoche &#8211; im Evangelium nach Matth\u00e4us steht ein einziger Vers, der auf die Frau des Pilatus hinweist. Sowohl auf ihre Existenz als auch auf den schlechten Traum, den sie wegen des bevorstehenden Prozesses gegen den Delinquenten Jesus von Nazareth hatte. 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