{"id":954,"date":"2021-02-08T15:42:47","date_gmt":"2021-02-08T13:42:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/?p=954"},"modified":"2021-02-08T15:42:47","modified_gmt":"2021-02-08T13:42:47","slug":"heilige-josephine-bakhita","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/?p=954","title":{"rendered":"Heilige Josephine Bakhita"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20191121_201819-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\"align=\"right\" size-medium wp-image-955\" data-wp-pid=\"955\" srcset=\"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20191121_201819-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.barbara-wenz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20191121_201819-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.barbara-wenz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20191121_201819.jpg 409w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><br \/>\nDieser ebenso wundervollen wie au\u00dfergew\u00f6hnlichen Heiligen, derer wir heute gedenken, und ihrem Santuario in Schio, wo sie einfach nur &#8222;La nostra Madre Moretta&#8220; genannt wird, habe ich im Vatican Magazin Dezember 2019 einen eigenen Beitrag gewidmet.<\/p>\n<p>Doch zuerst hat unserer Papst em. Benedikt XVI. das Wort:<br \/>\n&#8222;Ja, dieser Patron hatte selbst das Schicksal des Geschlagenwerdens auf sich genommen und wartete nun &#8222;zur Rechten des Vaters&#8220; auf sie [Josephine]. Nun hatte sie &#8222;Hoffnung&#8220; \u2013 nicht mehr blo\u00df die kleine Hoffnung, weniger grausame Herren zu finden, sondern die gro\u00dfe Hoffnung: Ich bin definitiv geliebt, und was immer mir geschieht \u2013 ich werde von dieser Liebe erwartet. Und so ist mein Leben gut. Durch diese Hoffnungserkenntnis war sie &#8222;erl\u00f6st&#8220;, nun keine Sklavin mehr, sondern freies Kind Gottes. Sie verstand, was Paulus sagte, wenn er die Epheser daran erinnerte, da\u00df sie vorher ohne Hoffnung und ohne Gott in der Welt gewesen waren \u2013 ohne Hoffnung, weil ohne Gott. So weigerte sie sich, als man sie wieder in den Sudan zur\u00fcckbringen wollte; sie war nicht bereit, sich von ihrem &#8222;Patron&#8220; noch einmal trennen zu lassen.&#8220;<br \/>\nNachzulesen bei kath.net <a href=\"https:\/\/www.kath.net\/news\/74282\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Und hier mein Text f\u00fcr VM Dezember 2019:<\/p>\n<p>Der Name des norditalienischen St\u00e4dtchens Schio in der Provinz Vicenza, \u00f6stlich des Gardasees, ist im deutschsprachigen Raum nur wenig gel\u00e4ufig, obwohl es doch Eingang in die Weltliteratur gefunden hat. An der Fassade eines Hauses ganz in der N\u00e4he des Doms informiert eine Gedenkplakette dar\u00fcber, dass hier zur Zeit des Ersten Weltkriegs der bedeutende Erz\u00e4hler und sp\u00e4tere Literaturnobelpreistr\u00e4ger Ernest Hemingway gewohnt hat. Hemingway, damals kaum zwanzig Jahre alt, meldete sich aus reiner Abenteuerlust beim Roten Kreuz an der italienischen Front und war bis zu seiner Verwundung durch eine Granate Sanit\u00e4tsfahrer. Seine Erlebnisse in Norditalien, wozu auch die ungl\u00fcckliche Liebe zu einer britischen Krankenschwester geh\u00f6rt, hat er gut zehn Jahre danach unter dem Titel &#8222;A Farewell to Arms&#8220; &#8211; deutscher Titel &#8222;In einem anderen Land&#8220; &#8211; ver\u00f6ffentlicht. Die Geschichte endet traurig, der gemeinsame Sohn mit der Krankenschwester wird tot geboren und die Geliebte stirbt an ihren inneren Blutungen. \u201eDie Welt zerbricht jeden &#8230; die, die nicht zerbrechen wollen, die t\u00f6tet sie,&#8220; so das Res\u00fcmee des Ich-Erz\u00e4hlers &#8211; dieser Satz deutet bereits auf das traurige Lebensende des Schriftstellers hin. Doch seine Zeit in Schio hat Hemingway sehr genossen. Nach Kriegsende, im Juni des Jahre 1922, kehrte er sogar noch ein Mal zur\u00fcck. \u00dcber Schio und die dortige Osteria &#8222;Cantarana&#8220;, die er offenbar gerne und oft besuchte, schrieb er: &#8222;Da gab es eine Gartenwirtschaft in Schio, deren Mauern von Glyzinien \u00fcberwachsen waren, wo wir w\u00e4hrend der warmen Abende Bier tranken, unter einem Mond, der uns bombardierte und alle Arten von Schattenspielen mit der Platane, unter der unser Tisch stand, spielte.&#8220; Wir wissen nicht, um welche Themen es am Biertisch ging, aber es ist gut m\u00f6glich, dass man dem jungen US-Amerikaner die Geschichte von &#8222;La nostra madre moretta&#8220; erz\u00e4hlt, er sie vielleicht sogar einmal selbst gesehen hat, denn Giuseppina Bakhita, ehemalige Sklavin aus dem Sudan, befand sich bereits seit dem Jahr 1902 in dem St\u00e4dtchen, genauer gesagt lebte sie im dort ans\u00e4ssigen Institut der Canossianerinnen.<br \/>\n&#8222;Unsere braune Mutter&#8220; &#8211; so nannten die Einwohner von Schio diese charismatische Ordensfrau liebevoll, die ein so schweres Schicksal aus dem fernen Nordostafrika nach Nordostitalien verschlagen hatte; ein Schicksal, das sie pers\u00f6nlich felsenfest als reinen Gl\u00fccksfall betrachtete, trotz all der bedr\u00fcckenden Not und dem schweren Leid, das sie hatte durchstehen und ertragen m\u00fcssen. Denn, davon war sie zutiefst \u00fcberzeugt: W\u00e4re sie nicht von ihrer Familie losgerissen, von Sklavenh\u00e4ndlern verschleppt und weiterverkauft worden, h\u00e4tte sie niemals ihren Herrn Jesus und seine von ihr stets geliebte jungfr\u00e4uliche Mutter kennen gelernt.<br \/>\n&#8222;Bakhita&#8220; &#8211; dies war der Name, den ihr die Sklavenh\u00e4ndler aufzwangen, er bedeutet &#8222;die Gl\u00fcckliche; die vom Gl\u00fcck beg\u00fcnstigte&#8220; in Arabisch. Diese Praxis der Vergabe eines neuen Namens diente dazu, der k\u00fcnftigen Sklavin ihre Herkunft und eigentliche Identit\u00e4t zu nehmen. In Bakhitas Fall ist das vollst\u00e4ndig gelungen &#8211; sie konnte sich sp\u00e4ter nicht mehr an ihren eigentlichen Namen und den ihrer Familie erinnern. Vermutlich im Jahre 1869 in Olgossa geboren, verlebte das M\u00e4dchen zun\u00e4chst eine gl\u00fcckliche Kinderzeit in einer liebevollen und auch f\u00fcr die dortigen Verh\u00e4ltnisse wohlhabenden Familie. In den ersten Jahren ihres irdischen Daseins kannte sie kein Leid und keinen Schmerz. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ihre \u00e4ltere Schwester von Banditen verschleppt wurde. Das war die erste Erfahrung schlimmen Schmerzes, doch Bakhitas Kreuzweg hatte noch nicht begonnen. Auch f\u00fcr ihre Eltern muss der Raub einer weiteren Tochter das Herz zerrissen haben. Zun\u00e4chst wurde das M\u00e4dchen, das jetzt also Bakhita war und vermutlich gerade zwischen sechs oder sieben Jahre alt, einen Monat lang gefangen gehalten. Zwar gelang ihr die Flucht, doch wird sie wieder eingefangen und weiterverkauft. Inzwischen befindet sie sich fast tausend Kilometer entfernt von ihrem Geburtsort, ihrer Familie und ihren Geschwistern, in Khartoum am Zusammenfluss des Blauen und des Wei\u00dfen Nils. Dort wird sie &#8211; der Sudan steht seit dem Jahre 1806 unter der Herrschaft der Osmanen, mehrfach verkauft und zuletzt an einen t\u00fcrkischen General, dessen Ehefrau die Haussklaven grausam zu misshandeln pflegte. Bakhita wurde fast jeden Tag mit Peitschenhieben gef\u00fcgig gemacht, ein Mal, wie sie sich erinnert, aus reiner Willk\u00fcr anhaltend gegei\u00dfelt, ihre Wunden blieben unbehandelt. Die grausamste Tortur, der man sie dort unterzog, war die &#8222;T\u00e4towierung&#8220; mit mehr als einhundert Rasierklingenschnitten am ganzen K\u00f6rper. Nach der Prozedur rieb man die blutenden Wunden mit Salz ein. Bakhita \u00fcberlebte &#8211; ihr sch\u00f6nes Gesicht blieb unversehrt, doch die vielen grauenvollen Narben trug sie fortan am ganzen K\u00f6rper.<br \/>\nEndlich wird sie an den italienischen Generalkonsularagenten Legnani verkauft und das Blatt beginnt sich f\u00fcr die mittlerweile Sechzehnj\u00e4hrige &#8222;vom Gl\u00fcck Beg\u00fcnstigte&#8220; endlich zu wenden. Legnani gibt sie an seinen Freund Augusto Michieli ab, der ein Kinderm\u00e4dchen f\u00fcr seine Tochter Mimmina sucht und nimmt sie mit nach Venedig. Der Gutsverwalter Michielis wiederum geh\u00f6rt &#8211; welch ein Zusammenspiel! &#8211; zu den geistlichen Beratern von Kardinal Sarto, des sp\u00e4teren Papstes Pius X.  Der Mann schlie\u00dft Bakhita ganz besonders in Herz und bem\u00fcht sich zuallererst um das Seelenheil der vermeintlichen Mohammedanerin; in Wirklichkeit wusste Bakhita nichts von einem Gott, obzwar sie sich bereits nach ihm sehnte: &#8222;Beim Anblick der Sonne, des Mondes und der Sterne, der Sch\u00f6nheiten der Natur, sagte ich zu mir selbst: &#8218;Wer mag der Herr all dieser sch\u00f6nen Dinge sein?&#8216; Und ich empfand einen tiefen Wunsch, ihn zu sehen, zu erkennen, ihm Ehre zu erweisen.&#8220;<br \/>\nSie wurde zusammen mit Mimmina christlich unterwiesen und mit der vollen Unterst\u00fctzung ihres G\u00f6nners namens Illuminato Checchini , des Gutsverwalters der Familie, in das Katechumenat aufgenommen.<br \/>\n\u00dcberliefert wird, dass sie, als sie zum ersten Mal ein Kruzifix sah, sie zutiefst beeindruckt gefragt habe, was dieser Mann verbrochen habe, dass er so behandelt werde. Nichts, lautete die Antwort, er wollte aus Liebe f\u00fcr uns sterben, f\u00fcr uns und auch f\u00fcr dich. Erstaunt wiederholte sie die Worte: &#8222;Auch f\u00fcr mich?!&#8220;<br \/>\nIhre Liebe zum Gekreuzigten wuchs nun stetig und als sie im Katechumenat erfuhr, dass sie durch die Taufe ein Kind Gottes werde, wuchs ihre Sehnsucht ins Unermessliche. Doch die Eltern von Mimmina besa\u00dfen ein Hotel in Sudan und wollten die  Katechumenin dahin mitnehmen.<br \/>\nIn dieser Situation traf Bakhita wohl zum ersten Mal in ihrem bisherigen Leben eine eigene, eine freie Entscheidung: Sie weigerte sich, die Familie zu begleiten, da sie die Taufe noch nicht empfangen hatte und im Sudan &#8211; ihrem Herkunftsland &#8211; nicht imstande sein w\u00fcrde, das neu angenommene Christentum auch ordentlich zu praktizieren. Deshalb wolle sie bei den Schwestern bleiben. Ihre Herrschaft \u00fcbte Druck auf sie aus, doch Bakhita, die ja in Italien den Status einer freien Frau innehatte, blieb, wenngleich mit wehem Herzen, standhaft. Und so wurde sie vom Patriarchen von Venedig am 9. Januar 1890 auf den Namen Giuseppina Margherita Fortunata &#8211; die vom Gl\u00fcck beg\u00fcnstigte in der italienischen Namensform &#8211; getauft. Am selben Tag empfing sie auch die Firmung und feierte Erstkommunion &#8222;mit einer Freude, die nur Engel beschreiben k\u00f6nnten&#8220;, wie sie in ihren Erinnerungen berichtet. Sie bleibt auch danach noch bei den Canossianerinnen und innerhalb von drei Jahren w\u00e4chst in ihr die Gewissheit, zum Ordensleben berufen zu sein. So tritt sie im Dezember 1893 in Verona in das Noviziat ein und wird von Kardinal Sarto auf die Gel\u00fcbde gepr\u00fcft, die sie drei Jahre sp\u00e4ter, am Tag der Unbefleckten Empf\u00e4ngnis, ebenfalls in Verona, ablegt.<br \/>\nDie allgemeine Freude dar\u00fcber ist so gro\u00df, dass der Neffe der Ordensgr\u00fcnderin Maddalena de Canossa, ein Kardinal, sie unbedingt empfangen m\u00f6chte.<br \/>\nDer Orden der Canossianerinnen ist seit 1886 auch in Schio ans\u00e4ssig und f\u00fchrt dort einen Kindergarten, eine Grund- und Berufsschule und ein Waisenhaus. Giuseppina, die zumeist als Pf\u00f6rtnerin im Orden eingesetzt wird, schickt man 1902 nach Schio, wo sie in der K\u00fcche arbeitet und ihre Aufgaben in treuem Gehorsam, stets voller Milde, G\u00fcte und Z\u00e4rtlichkeit gegen\u00fcber Anderen erf\u00fcllt. Sie, die ehemalige Sklavin, gibt sich nun in freier und heilige Hingabe dem Willen Gottes hin, als eine &#8222;Sklavin der Liebe&#8220; an &#8222;El Paron&#8220;  den Patron oder auch &#8222;El Segnor&#8220; &#8211; den Herrn, wie sie ihn in Reminiszenz an ihr fr\u00fcheres Dasein bewusst nennt. Doch bald schon erh\u00e4lt sie eine neue wichtige Aufgabe.<br \/>\nAls Italien im Mai 1915  in den Ersten Weltkrieg eintritt, wird ein Teil der Schwestern evakuiert, Giuseppina bleibt in Schio und tut nun Dienst in der Sakristei, ein Dienst, der sie mit besonderer Freude erf\u00fcllt, kann sie doch &#8222;El Paron&#8220; so stets ganz nahe sein. Liebe zum Herrn und Liebe zu den Mitmenschen war der Ordensgr\u00fcnderin das Allerwichtigste. Dazu geh\u00f6rt f\u00fcr Giuseppina auch an erster Stelle das Verzeihen und die Vergebung f\u00fcr alle Menschen, die ihr in der Vergangenheit so  viel Furchtbares angetan haben: &#8222;W\u00fcrde ich den Sklavenh\u00e4ndlern begegnen, die mich geraubt haben und denen, die mich gefoltert haben, w\u00fcrde ich mich niederknien und ihnen die H\u00e4nde k\u00fcssen. Wenn das alles nicht passiert w\u00e4re, w\u00fcrde ich heute nicht Christin und Ordensschwester sein. &#8230; Diese Armen wussten nicht, welch gro\u00dfen Schmerz sie mir zuf\u00fcgten. Sie waren ja die Herren und ich ihre Sklavin. So wie wir gewohnt sind, das Gute zu tun, taten die Sklavenh\u00e4ndler das Ihrige, nicht aus Bosheit, sondern aus Gewohnheit.&#8220;<br \/>\nDas sind die Worte einer einfachen Frau &#8211; aber was f\u00fcr eine Herzensbildung spricht aus ihnen! <\/p>\n<p>Bis auf zwei Jahre, in denen sie als Pf\u00f6rtnerin in Vimercate bei Mailand dient, bleibt sie bis zu ihrem Lebensende im Ordenshaus in Schio. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, und das St\u00e4dtchen von Fliegerbomben verschont bleibt, sind die Einwohner fest davon \u00fcberzeugt, dass sie dies der Anwesenheit ihrer &#8222;Madre Moretta&#8220;zu verdanken haben.<br \/>\nIn ihren letzten Jahren wird Giuseppina zusehends kr\u00e4nker, sie leidet an Arthritis, muss im Rollstuhl sitzen, hinzu kommt qu\u00e4lendes Bronchialasthma. Dem sich allm\u00e4hlich nahenden Tod sieht sie gelassen entgegen, denn: &#8222;Wenn ein Mensch so sehr einen anderen liebt, dann w\u00fcnscht er brennend, bei ihm zu sein: Warum also so gro\u00dfe Angst vor dem Tod? Der Tod bringt uns zu Gott.&#8220;<br \/>\nSie stirbt am 8. Februar 1947, auf ihren Lippen die Worte: &#8222;Wie froh ich bin, die Jungfrau! Die Jungfrau!&#8220; und wird am 17. Mai 1992 zusammen mit Jos\u00e9maria Escriva selig gesprochen, acht Jahre sp\u00e4ter dann heilig und gilt als Schutzpatronin der katholischen Kirche im Sudan.<br \/>\nEs g\u00e4be noch so viel zu erz\u00e4hlen von dieser au\u00dfergew\u00f6hnlichen Heiligen. Doch alles, was noch gesagt werden k\u00f6nnte, er\u00fcbrigt sich bei einem Blick auf ihr himmlisches, l\u00e4chelndes Antlitz: Nigra sum, sed formosa! Diese au\u00dfergew\u00f6hnliche Frau mit dem bezaubernden Charisma widerlegte mit ihrem bemerkenswerten Schicksal die oben angef\u00fchrten Worte jenes Schriftstellers, ihres Zeitgenossen, der ein paar Jahre lang nur einen Steinwurf entfernt von ihr lebte: Die Welt konnte die Frau, die Giuseppina Bakhita war und ist, weder zerbrechen noch t\u00f6ten. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[323,146,12,322,324,6],"class_list":["post-954","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-ernest-hemingway","tag-heiligtum-der-besonderen-art","tag-italien","tag-josephine-bakhita","tag-schio","tag-vatican-magazin"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/954","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=954"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/954\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":957,"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/954\/revisions\/957"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=954"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=954"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=954"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}