{"id":639,"date":"2019-11-01T16:26:19","date_gmt":"2019-11-01T14:26:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.barbara-wenz.de\/?p=639"},"modified":"2019-11-07T17:25:17","modified_gmt":"2019-11-07T15:25:17","slug":"zum-155-geburtstag-der-heiligen-grossfuerstin-jelisaweta-fjodorowna","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/?p=639","title":{"rendered":"Zum 155. Geburtstag der heiligen Gro\u00dff\u00fcrstin Jelisaweta Fjodorowna"},"content":{"rendered":"<p>geb\u00fcrtige Prinzessin Elisabeth von Hessen-Darmstadt und Konvertitin zum russisch-orthodoxen Glauben mein Artikel aus der Serie &#8222;Geistliche Paare&#8220; \u00fcber sie und ihren Mann Sergej, der Onkel des letzten Zaren f\u00fcr das <a href=\"http:\/\/www.vatican-magazin.de\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\">Vatican-Magazin<\/a> Ausgabe Mai 2017:<\/p>\n<p>Sie war die sch\u00f6nste Frau ihrer Zeit in Europa &#8211; neben Kaiserin Elisabeth von \u00d6sterreich &#8211; die deutsche Prinzessin Elisabeth Alexandra Luise Alice von Hessen-Darmstadt und Rhein. Und sie sollte als getaufte Lutheranerin und Konvertitin, Schwester der letzten Zarin, f\u00fcr die russisch-orthodoxe Kirche zu Jelisaweta Fjodorowna und, brutal ermordet von den Bolschewiken, zur heiligen Neum\u00e4rtyterin werden. <\/p>\n<p>Als eines von sieben Kindern am 1. November 1864 geboren und lutheranisch getauft auf den Namen ihrer heiligen Vorfahrin, Elisabeth von Th\u00fcringen, wuchs sie in einer liebevollen, doch nicht abgehobenen Umgebung auf. Ihr Vater Ludwig IV. von Hessen-Darmstadt ist der k\u00fcnftige Gro\u00dfherzog, ihre Mutter, Prinzessin Alice, die Tochter der englischen K\u00f6nigin Viktoria. Nach dem Vorbild ihrer heiligen Ahnin wurde sie angehalten, an Samstagen den Kranken in den Hospit\u00e4lern Blumen zu bringen und stets nach den Armen,Waisen und Kriegsinvaliden zu schauen. Die \u00e4lteren Kinder, also auch sie, hatten eigene Verpflichtungen im gro\u00dfherzoglichen Haushalt; sie mussten ihre Betten selbst machen, die \u00d6fen besorgen, ihre Zimmer aufr\u00e4umen und reinigen. Gleichzeitig legte Prinzessin Alice viel Wert auf die Pflege der sch\u00f6nen K\u00fcnste, ihre Kinder sangen und musizierten \u2013<br \/>\nvon Ella, wie man Elisabeth in der Familie rief, wird berichtet, dass sie gut zeichnen konnte. Es h\u00e4tte eine gl\u00fcckliche Kindheit und Jugend sein k\u00f6nnen, wenn nicht zuerst das dreij\u00e4hrige Br\u00fcderchen so ungl\u00fccklich aus dem Fenster st\u00fcrzte, dass es starb und schlie\u00dflich im Winter des Jahres 1878 ein j\u00fcngeres Schwesterchen und die Mutter, Prinzessin Alice, der Diphtherie erlagen. Tapfer tr\u00f6stete die Halbwaise nun ihre Gro\u00dfmutter, K\u00f6nigin Viktoria, die ihre weitere Erziehung \u00fcbernahm.<br \/>\nEinige Frauen aus ihrem Hause waren bereits durch Heirat eng mit der Romanov-Dynastie verbunden wie etwa Maria Alexandrowna, die Gattin Zar Alexanders II. Dadurch kam es auch immer wieder zu verwandtschaftlichen Besuchen der Zarin, des Zarewitsch und seiner Geschwister, unter ihnen ein liebensw\u00fcrdiger, stiller und sehr gl\u00e4ubiger junger Mann namens Sergej.<br \/>\nGleichzeitig warb ein gewisser Prinz Friedrich Wilhelm von Preu\u00dfen, der sp\u00e4tere Kaiser Wilhelm II., beharrlich um Ella, den diese allerdings als von eher r\u00fcpelhaftem Benehmen empfand \u2013 ganz anders als ihre gro\u00dfe Liebe, Sergej Alexandrowitsch, ein sch\u00fcchterner und zur\u00fcckhaltender junger Mann von feiner Wesensart, den sie dann 1884 heiratete.<\/p>\n<p>Inzwischen war Alexander II. einem Mordanschlag zum Opfer gefallen, und Alexander III. hatte den Thron bestiegen. Elisabeth war nun die Schw\u00e4gerin des Zaren, und sie interessierte sich brennend f\u00fcr Russland, seine Sprache  \u2013 und seinen Glauben. Gleichzeitig beeindruckte sie nicht nur die Gesellschaft am Zarenhof, wie den franz\u00f6sischen Botschafter in St. Petersburg, Maurice Pal\u00e9ologue, sondern auch das einfache Volk. Der Franzose skizziert ihre Pers\u00f6nlichkeit in seinen Aufzeichnungen wie folgt: \u201cGro\u00df, schlank, mit hellen, unschuldsvollen tiefen Augen, z\u00e4rtlichem Mund, weichen Z\u00fcgen, einer geraden und feinen Nase, reinen, ebenm\u00e4\u00dfigen Linien, ist sie im Gang und in den Bewegungen von bezauberndem Rhythmus. Ihr Gespr\u00e4ch verr\u00e4t einen sch\u00f6nen Geist, nat\u00fcrlich und ernst veranlagt.\u201c Ihrerseits ist Elisabeth vom tiefen und ernsten Glauben des Volkes ergriffen, ebenso wie von der \u00e4u\u00dferst frommen Zarenfamilie; sie ist fasziniert von Liturgie und Ritus der russisch-orthodoxen Kirche, dem sie zumeist nur unbeholfen folgen kann, wenn sie Sergej zum Gottesdienst begleitet. Sie wei\u00df nicht, wie sie sich richtig verhalten soll, wenn er sich vor den Ikonen tief verbeugt und sie k\u00fcsst \u2013 f\u00fcr eine Lutheranerin ein fremdartiger Brauch \u2013 also beschlie\u00dft sie als Kompromiss vor dem heiligen Bild einen tiefen Knicks zu machen. Sergej betrachtete diese Hinwendung seiner Frau zur Orthodoxie mit zur\u00fcckhaltendem Interesse \u2013 Elisabeth hat mehrmals heftig betont, er habe sie niemals zur Konversion \u00fcberredet.<br \/>\nDer christliche Glaube verbindet die Liebenden tief und erh\u00e4lt einen entscheidenden Impuls, als der Zarenbruder Sergej mit Elisabeth gemeinsam eine Wallfahrt ins Heilige Land unternimmt, um dort an der Weihe der russischen Kirche \u201eHeilige Maria Magdalena\u201c im Garten Gethsemane teilzunehmen. Als sie die Sch\u00f6nheit des Ortes sah, an dem der Herr so sehr gebetet, gewacht und gelitten hat, \u00e4u\u00dferte sie spontan, dass sie hier einmal gerne begraben sein wolle. Der Herr sollte diesen Wunsch auf besondere Weise erh\u00f6ren. Zun\u00e4chst aber bereitet sie nach ihrer R\u00fcckkehr den Eintritt in die orthodoxe Kirche vor, schreibt Briefe an ihre Verwandten, fleht beinahe um Verst\u00e4ndnis, vor allem bei ihrem Vater \u2013 der ihr dieses Verst\u00e4ndnis aber versagt.<br \/>\nWie ernst es ihr mit diesem Schritt ist, zeigt ein Zitat aus einem Brief an ihren Bruder: \u201eIch tue es mit so brennendem Glauben, da ich f\u00fchle, dass ich eine bessere Christin werden kann und einen Schritt auf Gott hintue. Ich tue dies aus der \u00dcberzeugung, dass es die h\u00f6chste Religion ist.\u201c<br \/>\nAm Vorabend zum Lazarussonntag des Jahres 1891 wurde sie in die orthodoxe Kirche aufgenommen, war Jelisaweta Fjodorowna geworden \u2013 es entsprach einem damaligen Brauch, dieses Patronymikon zu verwenden, wenn es den Namen des Vaters der betreffenden Frau im Russischen nicht gab \u2013 wie es bei Elisabeths Vater Ludwig der Fall war. Fjodorowna \u2013 das sollte bedeuten: \u201edie Gabe Gottes\u201c.<br \/>\nIm gleichen Jahr ernennt Alexander III. seinen Bruder Sergej, der w\u00e4hrend des russisch-t\u00fcrkischen Krieges zum Generalmajor bef\u00f6rdert, dann den Oberbefehl \u00fcber die Leibgarde des Zaren erhielt, zum Generalgouverneur von Moskau \u2013 ein neuer Lebensabschnitt f\u00fcr das junge Paar beginnt. Einander im Glauben ermutigend, weigern sie sich sogar, getrennt voneinander zu verreisen, m\u00f6chte einer ohne den anderen nicht sein.<br \/>\nAls christliche Ehefrau strebt Jelisaweta vor allem nach den Tugenden der Vollkommenheit und Vergebung, sie schreibt: \u201eEine ganz vollkommene Frau zu sein \u2013 dies ist nicht einfach, denn man muss lernen, alles zu verzeihen.\u201c Gleichzeitig erh\u00e4lt sie in Moskau ausgiebig Gelegenheit, um ihren karitativen T\u00e4tigkeiten nachzugehen, die sie auch vor dem verrufensten Stadtviertel mit dem gr\u00f6\u00dften Elend, der h\u00f6chsten Kriminalit\u00e4tsrate und Kindersterblichkeit nicht Halt machen lassen \u2013 sehr zum Kummer der Polizeibeamten, die sie eigentlich sch\u00fctzen sollen und denen sie entgegnet, dass sie nichts zu f\u00fcrchten habe, da sie unter dem Schutz des Allerh\u00f6chsten stehe, dessen Wille geschehe.<br \/>\nAls im Februar 1904 nach dem Angriff der Japaner auf Port Arthur der russisch-japanische Krieg ausbricht, sorgt sie sich nicht nur um das Wohl der verletzten Heimkehrer, sondern l\u00e4sst ganze Feldkapellen, komplett mit Ikonostasen und allem, was f\u00fcr einen w\u00fcrdigen Gottesdienst n\u00f6tig ist, an die Frontlinien schicken, den einzelnen Soldaten auch Geschenke wie kleine Ikonen und Gebetb\u00fccher f\u00fcr den Gebrauch im Feld. Mittlerweile residiert der ehemalige Zarewitsch, jetzt Nikolaus II. im Winterpalast, zusammen mit der j\u00fcngsten Schwester Elisabeths, Zarin Alexandra Fjodorowna. Den beiden Ungl\u00fccklichen werden nur noch wenige Jahre verg\u00f6nnt \u2013 Sergej und seiner Frau noch weniger Zeit bemessen sein: Am 17. Februar 1905 wirft der Sozialrevolution\u00e4r Iwan Kaljajew eine Bombe in die offene Kutsche des Gouverneurs von Moskau. Jelisaweta selbst ist kurz nach dem Anschlag vor Ort, um die blutigen Fleischst\u00fccke ihres Liebsten einzusammeln und seinen zerst\u00f6rten K\u00f6rper zun\u00e4chst in die Kirche zu bringen \u2013 die Menschen erz\u00e4hlen sich, Sergejs Herz habe man auf einem der umliegenden D\u00e4cher gefunden.<br \/>\nJelisaweta begegnet diesem unermesslichen Schmerz, dieser fundamentalen Ersch\u00fctterung mit k\u00e4mpferischem, christlichen Geist, wacht ganze N\u00e4chte betend und besucht den Attent\u00e4ter im Gef\u00e4ngnis, um ihm ihre Vergebung zuzusichern und ihn zur Reue zu bewegen, damit er seine Seele retten k\u00f6nne. Sie l\u00e4sst ihm die Heilige Schrift und eine kleine Ikone in der Zelle, doch Kaljajew bleibt verstockt.<br \/>\nAus den ersten Schritten in die christliche Vergebung erw\u00e4chst in Sergejs Witwe, die in den Jahren danach anf\u00e4ngt, das Herzensgebet immer inniger zu pflegen, der feste Wille, sich nun vollkommen in die Nachfolge Christi zu stellen. Durch den Verkauf ihres privaten Besitzes, vor allem auch ihrer Juwelen, wollte sie eine Klostergr\u00fcndung finanzieren, den \u201eMartha und Maria Konvent der Barmherzigkeit\u201c in Moskau, das fast vier Jahre nach dem Attentat seine Pforten f\u00fcr sechs Schwestern \u00f6ffnete \u2013 Jelisaweta hatte n\u00e4mlich beobachtet, dass es in der monastischen Kultur Russlands an einer Gemeinschaft fehlte, die sowohl Gebet und liturgische Feiern mit t\u00e4tiger Arbeit, vor allem karitativer Arbeit verband. So geh\u00f6rte auch ein Hospital mit 22 Betten, eine Armenk\u00fcche, eine Apotheke und ein Hospiz zu dieser Gr\u00fcndung. Im Martha- und Maria-Kloster leben bereits 12 Monate sp\u00e4ter schon 30 Schwestern und im Jahre 1913 werden 10.914 Patienten betreut und 139.443 kostenlose Mahlzeiten an Bed\u00fcrftige ausgegeben. Der Glaubensweg, den Jelisaweta gemeinsam mit Sergej begonnen, der ihre Konversion damals mit Tr\u00e4nen in den Augen gesegnet hatte, und den sie nun alleine weitergehen musste, gest\u00fctzt auf eine treue Gemeinschaft von Ordensschwestern, denen sie als \u00c4btissin vorstand, trug also reiche Frucht.<br \/>\nDoch mit der Kriegserkl\u00e4rung der Deutschen im August 1914 kam eine weitere, schicksalhafte Wende im Leben der Jelisaweta Fjodorowna. Ganz Russland wurde in diesem Sommer von einem hochexplosiven Gemisch aus patriotischen Gef\u00fchlen und aufgew\u00fchlter Deutschenfeindlichkeit ergriffen \u2013 es waren die Tage, in denen man Sankt Petersburgs Name \u201eentgermanisierte\u201c &#8211; die Stadt hie\u00df nun Petrograd. Zarin Alexandra Fjodorowna, die Schwester Elisabeths, die sehr zum Missfallen ihrer Schwester fast v\u00f6llig unter dem Einfluss des sibirischen Wanderm\u00f6nchs Rasputin stand, wurde von manchen Politikern als deutsche Spionin betrachtet.<br \/>\nDer Zar wird im M\u00e4rz 1917 abdanken, die provisorische Regierung f\u00e4llt im Oktober (alter Kalender) bzw. November des selben Jahres und die Bolschewisten ergreifen die Macht. Die Zarenfamilie und  ihre Verwandten werden deren blutiges Regime nur etwas mehr als ein halbes Jahr \u00fcberleben. Nikolaus, Alexandra und ihre Kinder werden in Jekaterinburg erschossen, fast zur gleichen Zeit st\u00f6\u00dft man die Schwester der Zarin mit einigen anderen Adligen und einer Nonne in einen aufgelassenen Schacht im benachbarten Alapajewsk 30 Meter in die Tiefe. M\u00f6glicherweise konnten herausragende Balken noch ihren Aufprall abmildern, der Augenzeugenbericht eines der T\u00e4ter beschreibt noch, dass man das Planschen von Menschen in Wasser h\u00f6rte. Also warf man noch eine Granate hinterher, um das Werk zu vollenden. Die Antwort von unten war g\u00f6ttlicher Lobpreis und frommer Gesang. Dies erz\u00fcrnte die M\u00f6rder vollauf und so sammelten sie Zweige und Kleinholz, brannten es an und warfen es hinunter, bis der Gesang endlich verstummte.<br \/>\nAngeh\u00f6rige der \u201eWei\u00dfen\u201c bargen die Leichname und \u00fcberf\u00fchrten sie zun\u00e4chst nach China, dann nach Pal\u00e4stina. Elisaweta und ihre Leidensgenossin Barbara wurden in der Kirche der heiligen Maria Magdalena beigesetzt \u2013 der Herr hat seiner treuen Dienerin diesen einen Wunsch erf\u00fcllt.<br \/>\nIm Jahre 1981 wurden sie von der russischen Kirche im Ausland kanonisiert und werden seither als heilige Neum\u00e4rtyrerinnen der russischen Orthodoxie verehrt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Elisabeth_von_Hessen-Darmstadt_(1864%E2%80%931918)#\/media\/Datei:Sergei_Alexandrovich_and_his_wife.jpg\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>geb\u00fcrtige Prinzessin Elisabeth von Hessen-Darmstadt und Konvertitin zum russisch-orthodoxen Glauben mein Artikel aus der Serie &#8222;Geistliche Paare&#8220; \u00fcber sie und ihren Mann Sergej, der Onkel des letzten Zaren f\u00fcr das Vatican-Magazin Ausgabe Mai 2017: Sie war die sch\u00f6nste Frau ihrer Zeit in Europa &#8211; neben Kaiserin Elisabeth von \u00d6sterreich &#8211; die deutsche Prinzessin Elisabeth Alexandra [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[110,121,83],"tags":[260,145,152,30,108,6],"class_list":["post-639","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-konvertiten","category-orthodoxe-kirche-2","category-veroeffentlichungen","tag-elisabeth-von-darmstadt-hessen","tag-geistliche-paare","tag-konvertiten","tag-maertyrer","tag-russisch-orthodoxe-kirche","tag-vatican-magazin"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/639","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=639"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/639\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":654,"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/639\/revisions\/654"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=639"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=639"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=639"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}