{"id":429,"date":"2017-09-27T12:53:50","date_gmt":"2017-09-27T10:53:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.barbara-wenz.de\/?p=429"},"modified":"2017-09-27T12:53:50","modified_gmt":"2017-09-27T10:53:50","slug":"vinzenz-von-paul-und-louise-de-marillac-zum-tage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/?p=429","title":{"rendered":"Vinzenz von Paul und Louise de Marillac &#8211; zum Tage"},"content":{"rendered":"<p>Mein Beitrag aus der Rubrik &#8222;Geistliche Paare&#8220; f\u00fcr das Vatican- Magazin vom Februar 2014<\/p>\n<p>In der Ausgabe Juli 2013 dieses Magazins ging es um den heiligen Franz von Sales und die heilige Johanna Franziska von Chantal, die nicht nur Zeitgenossen von Vinzenz und Louise waren, sondern auch deren spirituelle Vorbilder. Vinzenz wurde nach dem Tode des Franz von Sales sogar der Seelenf\u00fchrer von Johanna Franziska. Am 13. Dezember 1641 hat Vinzenz eine Vision: Er sieht eine kleine feurig-gl\u00fchende Kugel zum Firmament aufsteigen. Der Himmel \u00f6ffnet sich: Ein gr\u00f6\u00dferer Feuerball kommt ihr entgegen und die beiden vereinigen sich, um weiter hinaufzusteigen, bis sie au\u00dfer Sichtweite sind. Als Vinzenz vom Tode der Johanna Franziska erf\u00e4hrt, wird ihm die Bedeutung dieser Vision klar: Der heilige Franz hatte seine geliebte Tochter und geistliche Mutter zugleich im Himmel aufgenommen. Wenn Franz und Johanna Franziska \u201eeines der innigsten und inspiriertesten geistlichen Paare waren &#8230;, welche die katholische Kirche kennt\u201c (Vatican-Magazin Juli 2013), dann darf man Vinzenz und Louise mit Recht als eines der schlagkr\u00e4ftigsten gemischten Doppel der Kirche bezeichnen. Gemeinsam schafften diese beiden, der Bauernsohn aus der Gascogne und die illegitime Tochter aus gutem Hause, das Unm\u00f6gliche: Sie schufen ein Netzwerk der N\u00e4chstenliebe in der Sorge um Arme, Kranke, Findelkinder, Galeerenstr\u00e4flinge, B\u00fcrgerkriegsopfer und psychisch Kranke \u2013 ein Novum f\u00fcr das 17. Jahrhundert- , das heute noch besteht und in \u00fcber 94 L\u00e4ndern t\u00e4tig ist. Die Kongregation der Barmherzigen Schwestern, auch Vinzentinerinnen genannt, inspirierte zahllose Frauen zum selbstlosen Dienst im Namen Christi, des Gekreuzigten, und sie inspiriert immer noch: Die selige Mutter Teresa von Kalkutta trat mit ihrem Werk der t\u00e4tigen N\u00e4chstenliebe, f\u00fcr das sie 1979 den Friedensnobelpreis erhielt, in die Fu\u00dfstapfen der beiden franz\u00f6sischen Heiligen. Louise ist heute die Schutzpatronin der Sozialarbeiter und die Vinzentinerinnen gelten als der gr\u00f6\u00dfte Frauenorden der Welt. <\/p>\n<p>Vinzenz von Paul, geboren am 24. April 1581 in Pouy, dem heutigen St. Vincent de Paul, war als junger Mann in erster Linie an einem sicheren Posten als Pfarrer auf dem Lande interessiert und wurde im Jahr 1600 im Alter von nur 19 Jahren zum Priester geweiht. Vinzenz hatte damals nicht nur Probleme mit der pers\u00f6nlichen Demut, sondern auch mit Frauen. Zudem musste er einige Jahre der Glaubensfinsternis durchleiden, bis er durch die Entscheidung, sich den Kranken und Armen zuzuwenden, geistlichen Frieden und spirituelles Wachstum erlangte. Vorher aber widerfuhr ihm das grausame Schicksal, von nordafrikanischen Piraten entf\u00fchrt und in die Sklaverei nach Tunesien verkauft zu werden. Wir wissen wenig \u00fcber diese Zeit, entweder sprach er nicht gerne dar\u00fcber oder seine Aufzeichnungen dazu gingen verloren: 1789 wurde der gr\u00f6\u00dfte Teil seines Nachlasses w\u00e4hrend der revolution\u00e4ren Wirren zerst\u00f6rt.<br \/>\nBekannt ist, dass einer seiner ersten Besitzer ein Alchemist war, in dessen Labor er wohl mithelfen musste und sich so einige Grundlagen der Alchemie aneignete. Sein letzter Herr war ein zum islamischen Glauben \u00fcbergetretener Christ, der mit mehreren Frauen zusammenlebte. Vinzenz ber\u00fchrte das Herz einer dieser Frauen durch seine gewinnende, immer fr\u00f6hliche und zuversichtliche Art, seinen frommen Gesang und sein heiteres Wesen. Das Unwahrscheinliche gelang: Er konnte den abgefallenen Christen re-konvertieren und trat mit ihm zusammen die abenteuerliche Flucht \u00fcbers Meer nach Avignon an. Zur\u00fcck in Paris wartete eine steile Karriere auf ihn: 1608 erh\u00e4lt er das Amt des Almosenverteilers von Margaretha von Valois und machte Bekanntschaft mit dem sp\u00e4teren Kardinal Pierre de B\u00e9rulle und dessen Priestergemeinschaft, die dieser nach dem Vorbild des heiligen Filip Neri als Oratorium gegr\u00fcndet hatte. 1612 \u00fcbertr\u00e4gt man Vinzenz die Pfarrei von Clichy, eine kurze, aber bedeutende Phase seines Lebens, in der er seine Berufung als Priester entdeckt und diesen Dienst nicht mehr nur als bequeme Einkommensquelle begreifen lernt. Schon ein Jahr sp\u00e4ter tritt Vinzenz eine Stelle als Hauslehrer bei der adligen Familie de Gondi an, der er auch als Pfarrer von Ch\u00e2tillon-les-Dombes verbunden bleiben wird. In dieser Pfarre z\u00fcndet auch der Funke, der sp\u00e4ter ganz Frankreich umw\u00e4lzen wird: Auf die ersch\u00fctternde Nachricht, dass im Dorf eine ganze Familie schwer erkrankt sei, h\u00e4lt er eine aufr\u00fcttelnde Predigt, die unvermittelt ihre segensreiche Wirkung zeitigt: Die ganze Gemeinde ist jetzt auf den Beinen, um Decken, Medizin, Nahrungsmittel und frische W\u00e4sche zu den Kranken zu bringen. Es schl\u00e4gt die Stunde der Gr\u00fcndung der ersten Charit\u00e9-Gemeinschaft. Ein Jahr sp\u00e4ter, 1618, kommt es zu der denkw\u00fcrdigen und segensreichen Begegnung mit Franz von Sales in Paris. Vinzenz ist so beeindruckt von der Vollkommenheit dieses Mannes, dass er sp\u00e4ter als Zeuge beim Seligsprechungsprozess aussagt: \u201eIch sah in ihm den Menschen, der am besten den Sohn Gottes auf Erden nachahmte &#8230; Seine Sanftmut und G\u00fcte griffen auf jene \u00fcber, die die Gunst seiner Gespr\u00e4che erfahren durften, und ich z\u00e4hlte mich zu diesen.\u201c  Doch es gab noch ein weiteres, einschneidendes Ereignis, das dieses Jahr pr\u00e4gte: Wenn Papst Franziskus vom \u201eHinausgehen in die existentiellen Randgebiete\u201c spricht, das in der Kirche des 21. Jahrhundert mehr als notwendig geworden sei, dann hat der heilige Vinzenz diesen Imperativ schon vor vier Jahrhunderten verstanden und in die Tat umgesetzt.<br \/>\nNicht nur, dass er zu den Kranken, den Lepr\u00f6sen, sogar den \u201eIrrsinnigen\u201c ging, die unter verheerenden Bedingungen vor sich hin vegetierten, um ihnen ihr Leben zu erleichtern und sie geistlich zu betreuen, er k\u00fcmmerte sich auch um die Verfemten:  Das Familienoberhaupt der de Gondis war zugleich der General der Galeeren. So machte Vinzenz Bekanntschaft mit dem verzweifelten und menschenunw\u00fcrdigen Los derjenigen, die zwar einer Hinrichtung, und somit einem schnellen Tode entgingen, doch daf\u00fcr langsam und fast unentrinnbar auf den Ruderb\u00e4nken der Galeeren krepierten. Die Zust\u00e4nde dort waren derart unertr\u00e4glich, dass manch Historiker heute von \u201eschwimmenden Konzentrationslagern\u201c des 17. Jahrhundert spricht. Vinzenz besuchte regelm\u00e4\u00dfig Galeerensklaven in Paris und wurde 1619 offiziell zum Galeerenseelsorger ernannt.<br \/>\nNeben all diesen Aufgaben verga\u00df er auch nicht die geistlich Armen, die Landbev\u00f6lkerung, die von einem verlotterten Klerus vernachl\u00e4ssigt worden war. Um in diese Randgebiete vorzusto\u00dfen, gr\u00fcndete er die Kongregation der Mission, deren Priester sich dazu verpflichteten, in der Gemeinschaft zu leben und ohne Entgelt oder Wahrnehmungen eines kirchlichen Amtes auf dem Lande predigten und Beichte h\u00f6rten, sowie den Galeerensklaven, die Vinzenz mittlerweile besonders am Herzen lagen, Beistand leisteten. Sie hatten einen solchen Erfolg mit ihren Missionen, dass in einer einzigen Pfarrei insgesamt 5000 Menschen die Generalbeichte ablegten. In zahlreichen Regionen, in denen noch die Blutrache herrschte wie in Italien oder Korsika, konnten diese Priester Frieden und Vers\u00f6hnung stiften.<br \/>\n1625, das Jahr der Gr\u00fcndung der \u201eLazaristen\u201c oder \u201eVinzentiner\u201c war auch das Jahr, in dem er die Seelenf\u00fchrung von Louise de Marillac \u00fcbernahm. Sie war am 12. August 1591 als uneheliche Tochter des Louis de Marillac zu Welt gekommen, der einer einflussreichen Familie entstammte. Obwohl ihr Vater sie anerkannte, wurde sie im Hause de Marillac nicht gerne gesehen und schon fr\u00fch zur Erziehung in das Dominikanerinnenkloster von Poissy gegeben, wo sie eine f\u00fcr die damalige Zeit hervorragende Ausbildung erhielt. Louises war nicht nur hochbegabt, sie war auch \u00e4u\u00dferst sensibel und die Ablehnung ihres Vaters, der sie zwar innig liebte, aber sich nicht gegen seine damalige Ehefrau durchsetzen konnte, hat sie zutiefst gepr\u00e4gt. Es liegt auf der Hand, dass eine solche verletzte und versto\u00dfene Seele Probleme damit haben k\u00f6nnte, an einen g\u00fctigen und barmherzigen, einen bedingungslos liebenden Vater-Gott zu glauben.<br \/>\nHans K\u00fchner schreibt \u00fcber sie: \u201eHochbegabt als Dichterin, Malerin, \u00dcbersetzerin von Bu\u00dfpsalmen und Kommentaren zum Hohelied, war Louise de Marillac von religi\u00f6sen Skrupeln erf\u00fcllt, derer keiner der klugen K\u00f6pfe, die sie berieten, Herr zu werden vermochten und die auch Vinzenz noch oft Sorge, sogar wirklichen \u00c4rger bereiten sollten.\u201c<br \/>\nNach dem Tode ihres Vaters gibt man sie zur Vervollkommnung ihrer Ausbildung in eine Art M\u00e4dchenpensionat, deren Leiterin sie fortan in der Haushaltsf\u00fchrung beisteht. Die k\u00f6rperliche Arbeit in K\u00fcche und Keller, in der Wartung der Zimmer, das Anfertigen von Handarbeiten, durch deren Verkauf sie die wirtschaftliche Situation des Internats aufbessern kann, tun ihr gut. Dort fasst sie auch den Entschluss, Kapuzinerin zu werden und gottgef\u00e4lliges Leben in Armut, Demut, Gehorsam, angef\u00fcllt mit harter Arbeit zu f\u00fchren. Doch man h\u00e4lt sie dort nicht f\u00fcr geeignet und so erf\u00e4hrt sie einmal mehr in ihrem jungen Leben die Schmerzen des Abgelehntseins durch andere Menschen. Im Jahr darauf verheiratet man sie mit Antoine Le Gras, der zwar das vornehme Amt des Sekret\u00e4rs der K\u00f6niginmutter Maria de Medici versieht und recht wohlhabend ist, jedoch von niederer Abkunft. Trotz ihrer Pflichten als Hausfrau und Mutter eines Sohnes f\u00fchrt sie ihr streng geregeltes geistliches Leben fort. Sie betet nicht nur, pflegt Andachten und geistliche Betrachtung, sondern gei\u00dfelt sich auch und tr\u00e4gt einen Bu\u00dfg\u00fcrtel.<br \/>\nEine der ersten Ma\u00dfnahmen, die Vinzenz ergreift, nachdem er 1624  ihr Seelenf\u00fchrer geworden ist, ist die D\u00e4mpfung ihres religi\u00f6sen \u00dcbereifers: Er erlaubt ihr nur noch wenige Male in der Woche die Gei\u00dfelung und befiehlt ihr, einen weniger schartigen Bu\u00dfg\u00fcrtel zu tragen. Ein Jahr zuvor ist ihr Mann schwer erkrankt \u2013 sie gibt sich und ihren angeblichen S\u00fcnden, auf die sie \u00e4u\u00dferst fixiert ist, die Schuld daran und ist \u00fcberzeugt, es handle sich um eine Strafe Gottes.<br \/>\nNach dem Tode ihres Mannes am 21.12.1625 will sie einerseits geistliche Gel\u00fcbde ablegen, ist aber gleichzeitig noch nicht sicher, worin ihre Berufung besteht, an welchem Platz Gott sie haben will. Nach den ersten Besuchen der von Vinzenz ins Leben gerufenen Charit\u00e9-Gruppen im Jahre 1629 nimmt der Plan Gottes mit ihr sch\u00e4rfere Konturen an. Sie erweist sich als einf\u00fchlsame Visitatorin, begabte Organisatorin und Vermittlerin bei Problemen mit den \u00f6rtlichen Autorit\u00e4ten und den Frauen untereinander &#8211; und sie hat das notwendige rhetorische Feuer und die mitrei\u00dfende \u00dcberzeugungskraft, um in kurzer Zeit zahlreiche neue Ortsgruppen ins Leben zu rufen. Vinzenz ist begeistert, er nennt sie die \u201estarke Frau\u201c aus dem Buch der Spr\u00fcche, \u201ewertvoller als viele Juwelen\u201c, und er wei\u00df, dass er ihr sein Werk anvertrauen kann: Die Gr\u00fcndung der Barmherzigen Schwestern.<br \/>\n1633 nehmen sie die ersten Postulantinnen auf. Einen Orden, der solcherart in der Welt behaust war, &#8211; die Losung lautete in Anspielung auf die fehlende Klausur der Barmherzigen Schwestern  \u201eGott verlassen um Gottes Willen\u201c- hatte es zuvor noch niemals gegeben. Vinzenz beschreibt es den Frauen so: Ihr habt \u201eals Kloster nur die H\u00e4user der Kranken, als Zelle nur ein gemietetes Zimmer, als Kapelle die Pfarrkirche, als Kreuzgang die Stra\u00dfen der Stadt oder die S\u00e4le der Hospit\u00e4ler, als Klausur den Gehorsam, als Chorgitter die Gottesfurcht und als Schleier die heilige Bescheidenheit.\u201c<br \/>\nBis zum Jahre 1640 wird es mehr als vierzig Neugr\u00fcndungen der Barmherzigen Schwestern geben. Sie \u00fcbernehmen die Sorge f\u00fcr Findelkinder, um die sich damals niemand scherte. Innerhalb von 6 Jahren nehmen die Schwestern 1.200 Findelkinder auf und retten diese kleinen Seelen vor einem Leben in Elend, Not und vor einem fr\u00fchen und grausamen Tod. Sie geben den Armen zu essen, alleine in der Pariser St. Paulus Pfarrei teilen eine Handvoll Schwestern t\u00e4glich an 5.000 Bed\u00fcrftige Suppe aus. Sie lindern das Leid der Patienten in den Krankenh\u00e4usern, die zusammengepfercht unter unvorstellbaren Bedingungen in ihren eigenen Exkrementen, in Blut und Eiter liegen. Sie gr\u00fcnden ein eigenes Spital f\u00fcr Bettler und versorgen die Galeerensklaven. Dabei leiden sie unter b\u00f6swilligen Verleumdungen, werden zu Kriegsopfern und stecken sich bei der selbstlosen Pflege von Pestkranken an. Doch nicht einmal die \u201eFronde\u201c, der B\u00fcrgerkrieg, der von 1648 bis 1653 tobt, kann die ungeheuerliche Wucht dieser Frauen-Bewegung, die gl\u00fcht vor Hingabe und Liebe an den gekreuzigten Jesus und an die Armen, das Erbteil seiner Kirche, aufhalten.<br \/>\nLouise und Vinzenz halten t\u00e4glich Kontakt, wenn nicht in der pers\u00f6nlichen Begegnung, so durch Briefe, bis zu ihrem Tod am 15. M\u00e4rz 1660. Vinzenz wird noch an einer Konferenz \u00fcber die Tugenden seiner geistlichen Tochter, die ihm vielmehr eine getreue Partnerin war, teilnehmen und im gleichen Jahr, am 27. September, selbst zum Vater heimgehen. In der Besch\u00e4ftigung mit dem Leben dieser beiden Heiligen und ihrer Spiritualit\u00e4t gewinnt das manchmal etwas abstrakt klingende Papstwort vom \u201eHinausgehen in die Peripherien\u201c Fleisch und Blut, Bedeutung und Leben. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Beitrag aus der Rubrik &#8222;Geistliche Paare&#8220; f\u00fcr das Vatican- Magazin vom Februar 2014 In der Ausgabe Juli 2013 dieses Magazins ging es um den heiligen Franz von Sales und die heilige Johanna Franziska von Chantal, die nicht nur Zeitgenossen von Vinzenz und Louise waren, sondern auch deren spirituelle Vorbilder. 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