{"id":259,"date":"2017-01-04T14:39:27","date_gmt":"2017-01-04T12:39:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.barbara-wenz.de\/?p=259"},"modified":"2017-01-04T14:41:51","modified_gmt":"2017-01-04T12:41:51","slug":"ich-habe-mir-dein-kreuz-zu-meinem-bett-gemacht-selige-angela-da-foligno-mystikerin-und-magistra-theologorum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/?p=259","title":{"rendered":"Ich habe mir Dein Kreuz zu meinem Bett gemacht &#8211; Selige Angela da Foligno: Mystikerin und magistra theologorum"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcberstrahlt vom Glanz des nur zwanzig Kilometer entfernten Assisi liegt das St\u00e4dtchen Foligno brettflach an den Ufern des Fl\u00fcsschens Topino, flankiert von \u00fcppig mit Olivenb\u00e4umen bewachsenen H\u00fcgeln. Einst von den Umbrern begr\u00fcndet, haben es die R\u00f6mer 295 v. Chr. im Zuge der Schlacht von Sentinum erobert. Das antike Fulginium wurde zur Zeit des R\u00f6mischen Reiches eine wichtige Station auf der Via Flaminia. F\u00fcr die Christenheit hat der Ort schon fr\u00fch gro\u00dfe Bedeutung erlangt: der heilige Felitian, Bischof und Missionar der ganzen Region, erlitt dort im Jahre 249 das Martyrium \u2013 zuerst wurde er gefoltert, hernach von Pferden zu Tode geschleift. Um seine Grabst\u00e4tte \u2013 die heutige Dom-Krypta &#8211;  baute man im Mittelalter eine Befestigung und nannte den Ort Castrum Santi Felitiani.<br \/>\nDass Foligno in der zweiten H\u00e4lfe des 13. Jahrhunderts als weiterer Brennpunkt franziskanischer Spiritualit\u00e4t in Umbrien Ruhm erlangte, ist der Seligen Angela zu verdanken.<br \/>\nRund zwanzig Jahre nach dem Tode des poverello wurde Angela hier als Tochter wohlhabender Eltern geboren. Nur wenig wei\u00df man von ihrem Leben vor ihrer Bekehrung. Dass sie ihren Vater fr\u00fch verloren hat, sie bereits als junges M\u00e4dchen verheiratet wurde, sie ihre Kinder sehr geliebt haben muss. R\u00fcckschl\u00fcsse auf ihre damalige Lebensweise l\u00e4sst eine \u00c4u\u00dferung zu, die aus ihren Schriften \u00fcberliefert ist: \u201eIhr sollt wissen, dass ich mich mein Leben lang bem\u00fcht habe herauszufinden, wie ich am besten verehrt und bewundert werden konnte.\u201c Vielleicht liegt darin die paradoxe Ursache, dass aus dieser eitlen und selbstverliebten Frau, die immer nur von anderen umschw\u00e4rmt und angebetet werden wollte, eine solch gl\u00fchende Mystikerin wurde, deren vision\u00e4re Erfahrungen, die durch harte Askese noch bef\u00f6rdert wurden, sie an die Grenze dessen f\u00fchrten, was ein menschlicher Verstand, eine menschliche Seele an Gotteserfahrung noch ertragen kann \u2013 und manches Mal sogar dar\u00fcber hinaus.<br \/>\nDoch zun\u00e4chst wurden all ihre Versuche, ihr Leben zu \u00e4ndern und sich zu bekehren, vereitelt. Nicht, dass sie nicht entschlossen genug gewesen w\u00e4re, allein, sie hatte eine S\u00fcnde begangen, die ihr so peinlich war, dass sie sich vor Scham und Selbstverachtung au\u00dferstande sah, sie einem Priester zu beichten. Angela tat das einzig Richtige, was man auch heute noch, sollte man sich diesem Problem ausgesetzt sehen, tun kann: Sie erflehte geistlichen Beistand vom Hl. Franziskus von Assisi und vertraute sich der vollst\u00e4ndigen Barmherzigkeit Gottes an. Kurz darauf erschien ihr Franziskus im Traume und k\u00fcndigte an, dass sie tags darauf einen guten Beichtvater finden werde, dem sie sich vollst\u00e4ndig anvertrauen k\u00f6nne. So geschah es. Fra Arnaldo, ein Franziskanerpater und Verwandter Angelas, war von nun an ihr geistlicher Begleiter, was ihn anf\u00e4nglich zu \u00fcberfordern schien.<br \/>\nEinmal sa\u00df Angela unaufh\u00f6rlich kreischend und laut schreiend vor dem Portal der Kirche des Hl. Franz in Assisi \u2013 ihre Schreie waren so durchdringend, dass schnell eine gro\u00dfe Zahl von Franziskanerpatres zusammenlief, um zu sehen, was wohl Entsetzliches vor sich gehen m\u00f6ge. Fra Arnaldo kam ebenfalls dazu. In seinen Aufzeichnungen gibt er freim\u00fctig zu, dass er sich vor seinen Mitbr\u00fcdern ma\u00dflos sch\u00e4mte. Jeder wusste, dass diese Verr\u00fcckte mit ihm verwandt war, ja mehr noch, dass er ihr Beichtvater war. Mit entwaffnender Ehrlichkeit schreibt er weiter, dass sein Erstaunen und sein Stolz zu gro\u00df waren, um zu Angela zu gehen und sie zu beruhigen, weshalb er peinlich ber\u00fchrt in einigem Abstand darauf wartete, dass die Schreierei endlich aufh\u00f6ren m\u00f6ge. Als dies endlich der Fall war, stand Angela auf, um ihrerseits zu Arnaldo gehen. Doch der konnte seine Wut kaum verbergen. Er verbot ihr, jemals wieder nach Assisi zu kommen und sch\u00e4rfte dies auch ausdr\u00fccklich ihren Begleitern ein. Als er sie ein paar Tage danach in Foligno besuchte und zur Rede stellte, erf\u00e4hrt er zum ersten Mal von ihren mystischen Erlebnissen und erkennt, dass sie vor dem Kirchportal nicht etwa vom B\u00f6sen besessen gewesen war, sondern eine Gotteserfahrung durchlebt hatte. Dies ist der Moment, in dem er beschlie\u00dft, ihre Visionen und Erfahrungen zum Nutzen und Wohle der ganzen Kirche aufzuzeichnen.<br \/>\nAls innerhalb kurzer Zeit ihre Mutter, ihr Mann und ihre Kinder sterben, sieht sie das als Erh\u00f6rung ihrer Gebete und Zeichen Gottes, dass sie sich nun ganz dem geistlichen Leben widmen solle. Im Jahre 1291 tritt sie in den Dritten Orden der Franziskaner ein.<br \/>\nTats\u00e4chlich erlebte die Kirche insbesondere in den Jahren 1200 bis 1350 eine neue Hochbl\u00fcte christlicher Mystik, doch Angelas Visionen und Gotteserfahrungen besitzen eine eigene, geradezu schockierende Qualit\u00e4t.<br \/>\n\u00dcber das Kreuz findet sie Zugang zur Passion Christi, die sie am eigenen Leib erleiden m\u00f6chte. In Ekstase wirft sie sogar ihre Kleider vor dem Kruzifix ab, in ihrer inneren Schau steigt sie hinauf, sie legt ihre Lippen in die Seitenwunde und trinkt das g\u00f6ttliche Blut. Ihr Ausruf \u201eIch habe mir Dein Kreuz zu meinem Bett gemacht!\u201c ist nicht metaphorisch zu verstehen, sondern beschreibt eine konkrete Erfahrung ihrer Seele: In mystischer Verz\u00fcckung liegt sie neben dem Gekreuzigten und erf\u00e4hrt die liebevolle Umarmung mit seiner durchgebohrten Hand. Ihre mystische Reise wird sie jedoch noch weit \u00fcber das Kreuz hinausf\u00fchren, \u00fcber die Passion Christi und seinen S\u00fchnetod  zur Erfahrung Gottes, des allm\u00e4chtigen Sch\u00f6pfers, hin zur Verschmelzung mit der Heiligen Dreifaltigkeit und mit der gesamten sichtbaren und unsichtbaren Sch\u00f6pfung: \u201eIn dieser Offenbarung Gottes begreife ich und besitze ich jegliche Wahrheit, die da ist im Himmel und in der H\u00f6lle und in der ganzen Welt und in jeglichem Ding, und jegliche Freude, die im Himmel ist und in jeglicher Kreatur.\u201c<\/p>\n<p>Derweil unterzieht sie sich strenger Bu\u00dfpraktiken bis hin zur extremen Selbstabt\u00f6tung. Nicht nur das Trinken des Badewassers von Leprakranken geh\u00f6rte dazu \u2013 fast schon usus ordinarius bei Asketen dieser Zeit -, auch das Brennen mit gl\u00fchender Kohle an \u201edrei bestimmten Stellen des K\u00f6rpers\u201c, um unreine Empfindungen abzut\u00f6ten geh\u00f6rt dazu, bis Fra Arnaldo es ihr entsetzt verbietet. Immer weiter treibt sie ihre Selbsthingabe, bis zur v\u00f6lligen Ausl\u00f6schung ihres Willens und in die vollst\u00e4ndige Aufl\u00f6sung in die Wahrheit und All-Gegenwart Gottes. Sie erkennt \u201eseine Weise, in jeder Kreatur gegenw\u00e4rtig zu sein, in allem, was Dasein besitzt, im b\u00f6sen Geist, im guten Engel, in der H\u00f6lle, im Paradies\u201c und ruft in tiefer Verz\u00fcckung aus: \u201eDie Welt geht schwanger von Gott!\u201c <\/p>\n<p>Trotz der Wucht ihrer mystischen Erfahrungen, den dazugeh\u00f6rigen Phasen vollst\u00e4ndiger Gottesverdunkelung, in denen sie auch k\u00f6rperlich erkrankt, schafft sie es, eine lebendige Gemeinschaft von Sch\u00fclern und geistigen Kindern um sich aufzubauen. Sie nennt es \u201eCenacolo\u201c, Abendmahlssaal, eine Vereinigung von M\u00e4nnern und Frauen, Geistlichen wie Laien, die ihr religi\u00f6se Leben unter der Leitung von Angela vervollkommnen wollten und sich gleichzeitig auch der Pflege von Kranken, der Speisung von Bed\u00fcrftigen und der Sorge um die Waisen widmeten.<br \/>\nAngela stirbt nach einer monatelangen Krankheit am 4. Januar 1309. Auf ihrem Sterbebett mahnt sie noch einmal ihre Freunde und geistigen Kinder: \u201eSuchet klein und wahrhaftig, dem\u00fctig und sanft zu sein.\u201c Der Kirche hinterl\u00e4sst sie die beiden Schriften Memoriale \u2013 das bereit 1298 fertiggestellt war und in der franziskanischen Gemeinschaft kursierte \u2013 sowie die Instructiones.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.barbara-wenz.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/P6090016.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.barbara-wenz.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/P6090016-300x225.jpg\" alt=\"OLYMPUS DIGITAL CAMERA\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-261\" srcset=\"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/P6090016-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.barbara-wenz.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/P6090016-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.barbara-wenz.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/P6090016-1200x900-cropped.jpg 1200w, https:\/\/www.barbara-wenz.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/P6090016-800x600.jpg 800w, https:\/\/www.barbara-wenz.de\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/P6090016.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Innozenz XII. spricht sie im Jahre 1693 selig. Insbesondere Franz von Sales, Alfons Maria von Liquori und Papst Benedikt XIV. sollen von ihren Schriften beeinflusst worden sein, die Selige Angela bekommt sp\u00e4ter den Ehrentitel \u201emagistra theologorum\u201c verliehen \u2013 Lehrmeisterin der Gottesgelehrten.<br \/>\nAm 20. Juni 1993 besuchte Papst Johannes Paul II. die Kirche San Francesco in Foligno, wo ihr gl\u00e4serner Schrein zur Verehrung aufgestellt ist. Zu diesem Anlass hatte er eigenh\u00e4ndig ein besonderes Gebet verfasst, welches von der innigen Zuneigung zeugt, die der damalige Pontifex f\u00fcr die kleine Selige aus Foligno empfunden haben muss. Zuletzt w\u00fcrdigte sie Benedikt XVI. in seiner Katechesenreihe \u00fcber heilige Frauen am 13. Oktober 2010.<br \/>\nKeiner k\u00f6nne Entschuldigungen vorgeben, da jeder Gott lieben kann, zitierte Benedikt XVI. die Selige Angela. Auf ihrem geistlichen Weg habe sich der \u00dcbergang von der Umkehr zur mystischen Erfahrung, das hei\u00dft zum Sagen dessen, was unsagbar ist, durch den Gekreuzigten vollzogen. Der Kern ihrer Lehre sei, sich mit Christus zu identifizieren, sich in ihn hineinzubegeben und sich in der Liebe und in den Leiden Christi verwandeln zu lassen.<\/p>\n<p>Betrachtet man das Leben Angelas, ihre geistliche Wirkung durch die Zeit, die umgekehrt proportional zu ihrer allgemeinen Bekanntheit steht, dann erh\u00e4lt auch das Wort Jesu, das er einmal an sie gerichtet haben soll \u2013 \u201eIch habe dich nicht zum Scherz geliebt!\u201c &#8211;  eine tiefere, eine vollkommenere Bedeutung.<\/p>\n<p>Selige Angela von Foligno!<br \/>\nGro\u00dfe Wunder hat der Herr in dir vollbracht.<br \/>\nMit dankbarer Seele schauen wir heute<br \/>\nund beten das geheime Mysterium der g\u00f6ttlichen Barmherzigkeit an,<br \/>\ndie dich auf den Weg des Kreuzes gef\u00fchrt hat<br \/>\nund dich erh\u00f6hte zu Heldengr\u00f6\u00dfe und Heiligkeit.<br \/>\nErhellt durch den Gehalt des Wortes,<br \/>\ngel\u00e4utert vom Sakrament der Bu\u00dfe,<br \/>\nbist du zum leuchtenden Beispiel geworden<br \/>\nf\u00fcr die Tugenden des Evangeliums<br \/>\neine weise Lehrerin der christlichen Erkenntnis<br \/>\nund sichere F\u00fchrerin auf dem Weg zur Vollkommenheit.<br \/>\nDu wei\u00dft um die Traurigkeit der S\u00fcnde,<br \/>\ndoch ebenso hast du die vollkommene Seligkeit der Vergebung Gottes erfahren.<br \/>\nMit freundlichen Worten hat Christus<br \/>\nsich an dich gewandt,<br \/>\ner nannte dich \u201eTochter des Friedens\u201c<br \/>\nund \u201eTochter der g\u00f6ttlichen Weisheit\u201c.<br \/>\nSelige Angela, auf deine F\u00fcrsprache vertrauend<br \/>\nbitten wir um deine Hilfe<br \/>\ndenn ehrlich und ausdauernd sei die Bekehrung desjenigen,<br \/>\nder auf deinen Pfaden wandelnd die S\u00fcnde verl\u00e4sst<br \/>\nund sein Herz der g\u00f6ttlichen Gnade \u00f6ffnet.<br \/>\nGib, dass die jungen Menschen deine N\u00e4he sp\u00fcren,<br \/>\nf\u00fchre sie hin zur Entdeckung ihrer Berufung<br \/>\ndamit ihr Leben sich der Freude und der Liebe \u00f6ffnen m\u00f6ge.<br \/>\nUnterst\u00fctze auch diejenigen, die m\u00fcde, ohne Vertrauen und nur mit M\u00fche<br \/>\nihren Weg gehen, beschwert von k\u00f6rperlichen und seelischen Schmerzen.<br \/>\nSei ein leuchtendes Vorbild der Weiblichkeit im Sinne des Evangeliums<br \/>\nf\u00fcr jede Frau: f\u00fcr die Jungfrauen und Br\u00e4ute, die M\u00fctter und Witwen.<br \/>\nDas Licht Christi, das deinen schwierigen Lebensweg erhellt hat<br \/>\nerstrahle auch auf ihrem t\u00e4glichen Weg.<br \/>\nBitte zuletzt auch um Frieden f\u00fcr uns alle und f\u00fcr die ganze Welt.<br \/>\nSelige Angela, bitte f\u00fcr uns!<\/p>\n<p>Gebet des heiligen Johannes Paul II. bei seinem Besuch in Foligno<\/p>\n<p>[Artikel zuerst erschienen in <a href=\"http:\/\/www.vatican-magazin.de\" target=\"_blank\">Vatican-Magazin November 2011<\/a>]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcberstrahlt vom Glanz des nur zwanzig Kilometer entfernten Assisi liegt das St\u00e4dtchen Foligno brettflach an den Ufern des Fl\u00fcsschens Topino, flankiert von \u00fcppig mit Olivenb\u00e4umen bewachsenen H\u00fcgeln. 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