{"id":101,"date":"2014-08-09T14:19:09","date_gmt":"2014-08-09T12:19:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.barbara-wenz.de\/?p=101"},"modified":"2014-08-10T00:05:32","modified_gmt":"2014-08-09T22:05:32","slug":"im-vorhof-des-himmels-edith-stein-und-ihr-seelenfuehrer-raphael-walzer-erzabt-von-beuron","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.barbara-wenz.de\/?p=101","title":{"rendered":"Im Vorhof des Himmels &#8211;  Edith Stein und ihr Seelenf\u00fchrer Raphael Walzer, Erzabt von Beuron"},"content":{"rendered":"<p>Von Barbara Wenz. Zuerst erschienen im <a href=\"http:\/\/www.vatican-magazin.de\"target=\"_blank\">Vatican-Magazin<\/a> August-September 2012.<\/p>\n<p>Am 9. August 1942, vor siebzig Jahren, starb die Philosophin, zum katholischen Glauben konvertierte J\u00fcdin und Karmelitin Edith Stein in den Gaskammern von Auschwitz-Birkenau. Ihre \u00dcberreste wurden zusammen mit denen ihrer Schicksalsgenossen mit Benzin \u00fcbergossen und in einer Erdgrube verbrannt. Ihre Festnahme und Verschleppung war im Zuge einer Vergeltungsaktion der Nazis gegen die katholische Kirche erfolgt &#8211; die niederl\u00e4ndischen Bisch\u00f6fe hatten sich deutlich gegen deren brutales Regime ausgesprochen. Doch letztlich musste sie wegen ihrer Abstammung sterben. Teresia Benedicta vom Kreuz, so ihr Ordensname, ist immer sehr gl\u00fccklich \u00fcber ihre j\u00fcdische Herkunft gewesen, wie Mitschwestern berichten: Dem selben Volk, dem gleichen Blut wie Jesus Christus, Maria und die Apostel anzugeh\u00f6ren, erf\u00fcllte sie h\u00e4ufig mit gro\u00dfer Freude. <\/p>\n<p>Als sie am 2. August 1942 abtransportiert wurde, muss es gewesen sein, als h\u00e4tte der obisidianschwarze Eishauch aus der bodenlosen Finsternis, die von Deutschland ausgehend Europa in ihrem brutalen Griff hielt, ausgerechnet eine der intellektuell wie geistlich hell brennendsten Kerzenfl\u00e4mmchen in Gottes Karmelgarten f\u00fcr immer und ewig ausgel\u00f6scht. Like a candle in the wind &#8230;<\/p>\n<p>Zwar ist den Nazis bei Edith Stein wie bei vielen Millionen namenlos gebliebenen Leidensgenossen die physische Ausl\u00f6schung gelungen \u2013 das schwache, flackernde Lichtchen des Lebens zu ersticken durch Gas oder k\u00f6rperliche Gewalt, durch Hunger und Not in den Konzentrationslagern. Doch was selbst dem absolut B\u00f6sen nie gelingen kann ist, die leuchtende, ewig lebendige  Fackel einer gl\u00e4ubigen Seele zu zerst\u00f6ren. Daf\u00fcr garantiert die Kirche, Seine Kirche. Die Kirche Jesu Christi bewahrt die Seelen und deren kleinste Funken, deren mahnende Leuchtfeuer wie die gro\u00dfen Br\u00e4nde, die sie auf Erden entfacht haben &#8211; gleichg\u00fcltig, was man  mit ihrem Fleisch, ihren Knochen, ihren Innereien f\u00fcr Gr\u00e4ueltaten angestellt hat \u2013 sie ziehen in der Schar der Heiligen durch alle Jahrtausende zu Gott.<\/p>\n<p>Als diese herausragende Intellektuelle und gl\u00fchende Konvertitin im Jahre 1998 von Papst Johannes-Paul II.  heilig gesprochen wurde, handelte es sich um einen einzigartigen Vorgang von hoher Symbolkraft: Edith Stein war nicht nur die erste deutsche Frau nach 650 Jahren, sie war und ist auch die bislang einzige Heilige j\u00fcdischer Abstammung, die von der Kirche zur Ehre der Alt\u00e4re erhoben wurde. Schon w\u00e4hrend des Kanonisierungsverfahrens war ger\u00fcchteweise bekannt geworden, dass ein Brief der k\u00fcnftigen Heiligen aus dem Jahre 1933 an Papst Pius XI. existieren m\u00fcsse, in welchem sie die politische Lage in Deutschland in drastischen Worten schilderte und das anhaltende Schweigen der Kirche dazu beklagte. Doch erst nach der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Anordnung von Johannes-Paul II. im Jahre 2002, die Vatikanischen Geheimarchive entgegen den Usancen f\u00fcr die Jahre 1922 bis 1939 zu \u00f6ffnen, konnten das Schreiben und sein Wortlaut entdeckt und ver\u00f6ffentlicht werden. Am 15. Februar 2003 erschien dieser Brief in erster Ver\u00f6ffentlichung bei der Tageszeitung Die Welt. Welche Gedanken Edith Stein bei seiner Abfassung umtrieben, erfahren wir aus einer \u00fcberlieferten Handschrift von ihr: Von einem befreundeten Ehepaar hatte sie in der Fastenzeit 1933 erfahren, dass amerikanische Zeitungen \u00fcber entsetzliche Taten berichteten, die an der j\u00fcdischen Bev\u00f6lkerung in Deutschland begangen w\u00fcrden. Zun\u00e4chst fasst sie den Plan, nach Rom zu fahren und den Papst um eine Enzyklika zur Judenfrage zu bitten, doch die fromme Konvertitin m\u00f6chte sich deswegen in jedem Fall mit ihrem Seelenf\u00fchrer beraten. Seit 1928 ist dies, nach dem Tode des Speyerer Geistlichen Joseph Schwind, der Erzabt von Beuron, den sie regelm\u00e4\u00dfig zu den gro\u00dfen kirchlichen Feiertagen besucht. Das Benediktinerkloster im oberen Donautal war ihr ebenso eine geistliche wie auch eine Heimat des Herzens geworden, bis sie im Oktober 1933 dann in den Karmel eintrat.<br \/>\nSie nennt Beuron den \u201eVorhof des Himmels\u201c, den \u201eHimmel auf Erden, ihr \u201egeliebtes Beuron\u201c und schreibt einmal \u00fcber ihre Aufenthalte dort: \u201eMein Herz ist noch dort und kommt nur her, wenn ich es n\u00f6tig brauche; im \u00fcbrigen wartet es, bis ich wieder hinkomme.\u201c<br \/>\nDie Begegnung mit dem befreundeten Ehepaar in der Fastenzeit 1933 war der letzte Impuls, den es noch brauchte, um ihren Entschluss umzusetzen. Da sie die Kartage wieder im Kloster verbrachte, bot sich dort die Gelegenheit, sich dazu mit ihrem geistlichen Begleiter zu besprechen:<br \/>\n\u201eSeit ich in Beuron eine Art kl\u00f6sterliche Heimat hatte, durfte ich in Erzabt Raphael Walzer \u201ameinen Abt\u2019 sehen und ihm alle Fragen von Belang zur Entscheidung vorlegen.\u201c<br \/>\nWalzer selbst schreibt im R\u00fcckblick \u00fcber Edith Stein und ihr Verh\u00e4ltnis zum Kloster, dem er vorstand: \u201eSie wollte nur einfach hier in Beuron sein, um bei Gott zu sein, um in der Gegenwart der erhabenen Heilsmysterien zu bleiben. Ihrem Glauben war es selbstverst\u00e4ndlich, sich mit Gott zu vereinigen \u2013 im g\u00f6ttlichem Offizium \u2013 und sich selbst zu verlieren in der laus perennis \u2013 dem ununterbrochenen Gotteslob.\u201c<br \/>\nWalzer, 1888 in Ravensburg als Sohn einer einfachen Handwerkerfamilie geboren, ist nicht nur ein hochintelligenter Mann, der 1914, ein Jahr nach seiner Priesterweihe, an der Benediktinerhochschule Sant\u2019Anselmo zum Kirchenbegriff des heiligen Iren\u00e4us promoviert, er verf\u00fcgt auch \u00fcber gro\u00dfe Tatkraft und organisatorisches Geschick. Als er am 25. Januar 1928 zum Erzabt postuliert wird, es ist wohl das gleiche Jahr, in dem ihm Stein zum ersten Mal begegnet,  ist er erst vierzig Jahre alt, nur drei Jahre \u00e4lter als Edith. Nachdem sie ihm in den Kartagen 1933 ihr Vorhaben unterbreitet, war vermutlich er es, der ihr von einem Rombesuch und einer Privataudienz abriet, die sie eh nicht erhalten w\u00fcrde. Die Kirche feierte ein Heiliges Jahr anl\u00e4sslich der Kreuzigung Jesu Christi vor 1900 Jahren, der Andrang von Besuchern, die Audienzen w\u00fcnschten, war einfach zu hoch. Ob sie daraufhin den Brief noch in Beuron geschrieben hat, wissen wir nicht genau, aber es steht zu vermuten. Raphael Walzer, der kurz zuvor aus Japan zur\u00fcckgekehrt ist, wo er eine Klosterneugr\u00fcndung plante, hatte m\u00f6glicherweise auch davon abgeraten, auf eine Enzyklika zu dr\u00e4ngen. Im Wortlaut des Schreibens steht schlie\u00dflich nur noch die dringende Bitte, die Kirche m\u00f6ge nicht l\u00e4nger schweigen; in welcher Form der Heilige Vater sich \u00e4u\u00dfern solle, l\u00e4sst Stein zu seiner pers\u00f6nlichen Entscheidung offen. Denn, zur gleichen Zeit, also im April 1933, verhandelt der Heilige Stuhl mit dem Hitler-Regime \u00fcber das Reichskonkordat, um, wie der Historiker Konrad Repgen zutreffend bemerkt, die Gro\u00dforganisation Kirche als einer eigen- und nicht fremdbestimmten Seelsorgskirche zu bewahren und vertraglich zu sch\u00fctzen.<br \/>\nSteins Brief an Pius XI. tr\u00e4gt zwar kein Datum, doch durch das Begleitschreiben Raphael Walzers, datiert vom 12. April, k\u00f6nnen wir davon ausgehen, dass er zwischen dem 7. und 12. April in Beuron entworfen und abgefasst worden ist. Stein stellt sich zun\u00e4chst als Kind des j\u00fcdischen Volkes vor, das \u201edurch Gottes Gnade seit elf Jahren ein Kind der katholischen Kirche ist\u201c, und das nun vor dem Heiligen Vater auszusprechen wagt, was Millionen von Deutschen bedr\u00fccke. Sie schildert mit eindringlichen Worten, was in Deutschland unter den Nazis vor sich geht, \u201eTaten, &#8230; die jeder Gerechtigkeit und Menschlichkeit \u2013 von N\u00e4chstenliebe gar nicht zu reden \u2013 Hohn sprechen.\u201c Und sie macht klar, dass nicht nur die Juden, auch die deutschen Katholiken, ja die ganze Welt darauf warte, dass die Kirche Christi dazu ihre Stimme erhebt. Die zentrale Passage ihres Briefes aber ist diese:<br \/>\n\u201eIst nicht diese Verg\u00f6tzung der Rasse und der Staatsgewalt, die t\u00e4glich durch Rundfunk den Massen eingeh\u00e4mmert wird, eine offene H\u00e4resie? Ist nicht der Vernichtungskampf gegen das j\u00fcdische Blut eine Schm\u00e4hung der allerheiligsten Menschheit unseres Erl\u00f6sers, der allerseligsten Jungfrau und der Apostel?\u201c<br \/>\nHellsichtig erkennt sie, dass dem brutalen Kampf gegen das Judentum der Kampf gegen den Katholizismus folgen wird, stiller und schleichender gef\u00fchrt, aber nicht weniger erbittert.<\/p>\n<p>Mit diesem Schreiben reiht sich Stein in die gro\u00dfartige Folge von heiligen Frauen wie Hildegard von Bingen oder Caterina von Siena ein, die es gewagt haben, als eindringliche Mahnerinnen dem jeweiligen Papst gegen\u00fcberzutreten. Zugleich bleibt sie dem\u00fctig und ehrerbietig, wenn sie in der Gru\u00dfformel schlie\u00dft: \u201eZu F\u00fc\u00dfen Eurer Heiligkeit, um den Apostolischen Segen bittend\u201c.<br \/>\nJahre sp\u00e4ter, am 14. M\u00e4rz 1937, erscheint dann die Enzyklika \u201eMit brennender Sorge\u201c, welche mittels wahrer Nacht- und Nebelaktionen in den einzelnen deutschen Bist\u00fcmern gedruckt und verbreitet wird, und deren Kernsatz einen Gedanken aus Steins Brief aufgreift:<br \/>\n\u201eWer die Rasse oder das Volk, oder den Staat, oder die Staatsform, die Tr\u00e4ger der Staatsgewalt &#8230;. aus dieser ihrer irdischen Werteskala herausl\u00f6st, sie zur h\u00f6chsten Norm aller, auch der religi\u00f6sen Werte macht und sie mit G\u00f6tzenkult verg\u00f6ttert, der verkehrt und f\u00e4lscht die gottgeschaffene und gottbefohlene Ordnung der Dinge.\u201c<\/p>\n<p>Zu diesem Zeitpunkt befindet sich Edith Stein bereits im K\u00f6lner Karmel, in den sie bereits 1933 eintrat &#8211;  entgegen dem Wunsch ihres Seelenf\u00fchrers, der sie lieber als Teil der ecclesia militans in der Welt gesehen h\u00e4tte. Doch angesichts der zunehmenden Repressalien f\u00fcr Juden musste er schlie\u00dflich eingestehen, dass der Karmel der sicherere Ort f\u00fcr sie sein k\u00f6nne.<br \/>\nF\u00fcr Walzer wird das Erscheinungsjahr der Enzyklika ein Schicksalsjahr: Er hatte sich im November 1933 als einziger deutscher kirchlicher F\u00fchrer bei der ersten Volksabstimmung mit seiner Stimme enthalten. Die Schikanen und die \u00dcberwachung, der er sich seither ausgesetzt sah, gipfelten im Januar 1937 in einem offiziellen Erlass aus Berlin: Er hatte bereits zwei Jahre zuvor Beuron verlassen m\u00fcssen \u2013 nun wurde ihm best\u00e4tigt, dass \u201eseine R\u00fcckkehr nach Deutschland und die Wiederaufnahme seiner T\u00e4tigkeit in Beuron aus politischen Gr\u00fcnden mehr als unerw\u00fcnscht\u201c seien. Walzer wird im November des gleichen Jahres auf sein Amt endg\u00fcltig verzichten. Er ist nun ein staatenloser Fl\u00fcchtling, stellt ein Gesuch auf Erhalt der franz\u00f6sischen Staatsb\u00fcrgerschaft, muss schlie\u00dflich auch aus Frankreich anl\u00e4sslich der deutschen Invasion fliehen, erh\u00e4lt aber in Algerien eine neue Aufgabe als Milit\u00e4rgeistlicher in der franz\u00f6sischen Armee.<br \/>\nVom Tode seiner Benedicta Cara, seiner lieben Benedicta, wie er sie in den Briefen ansprach, die noch erhalten sind, hat er ebenfalls in Algerien weilend erfahren. Wie sehr er sie gesch\u00e4tzt und verehrt hat, wird uns in einer Aussage eines Mitpaters \u00fcberliefert: \u201eEr nannte sie die virgo sapiens. Sie war f\u00fcr ihn die von Gott \u00fcberreich beschenkte, die ganz in der geliebten Wahrheit Verweilende, die betende Philosophin, das Gebet in Person.\u201c<br \/>\nIhre Seligsprechung hat er nicht mehr erlebt und wohl auch gar nicht in Betracht gezogen, wie seine Stellungnahme zur ihrer Pers\u00f6nlichkeit verr\u00e4t, die Mitte der Vierziger Jahre w\u00e4hrend eines USA-Aufenthaltes entstanden sein muss. Ihr Martyrium bezeichnet er darin als ein glanzvolles, das an das kalon to dynai des Ignatius von Antiochien erinnere. \u201eWir wissen nicht, was die G\u00f6ttliche Vorsehung mit der Heimgegangenen vorhat. Wird sie eines Tages auf die Alt\u00e4re der Kirche erhoben werden oder nur als ideale Pers\u00f6nlichkeit in die Geschichte eingehen? Ich w\u00fcrde mich nicht wundern, wenn es beim Letzteren bliebe. Eines wird immer wahr bleiben: ihr Bild, ihr Beten und Arbeiten, ihr Schweigen und Leiden, ihr letzter Gang gen Osten werden nicht leicht aus dem Ged\u00e4chtnis kommender Geschlechter schwinden und stets Kraft ausstrahlen und Sehnsucht wecken nach der Tiefe des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe.\u201c<br \/>\nWalzer, der seine Briefe an Edith mit \u201eImmer in caritate Dei \u2013 Ihr Raphael\u201c unterzeichnete, hat die Formulierung von ihrem letzten Gang gen Osten nicht zuf\u00e4llig gew\u00e4hlt. Das Lebenslicht der Gesegneten vom Kreuz wurde in den Gaskammern Birkenaus erstickt \u2013 doch die Glut ihres Seelenfeuers konnten die Stiefel ihrer bestialischen M\u00f6rder nicht zertreten. Seit alters her erwartet die streitende Kirche auf Erden die Wiederkunft des Herrn aus dem Osten. Edith Stein ging auf ihrem Weg nach Birkenau dem wiederkehrenden Christus entgegen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Barbara Wenz. 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