Journalistin und Autorin

Random header image... Refresh for more!

Category — Sterbebegleitung

Warum ich aktive Sterbehilfe ablehne

Nach der Lektüre des bewegenden Buches „Ich liebe Dich so, wie ich bin“ von Maria Elisabeth Schmidt, das sie mir freundlicherweise zugesendete hatte, kamen viele Erinnerungen an die Krankheit und den Tod meiner Mutter wieder bei mir auf. Zunächst möchte ich uneingeschränkt die Lektüre dieses Buches empfehlen. Es ist im Christiana-Verlag mit einem Vorwort des verstorbenen Kardinal Meisners erschienen und ein bewegendes Zeugnis über die Liebe zum Leben, selbst in Stunden der Verzweiflung und des, ja, Grauens. Maria hat ihren schwer an Krebs erkrankten Ehemann bis zuletzt im liebenden Vertrauen auf die Güte Gottes begleitet. Der Leser, ich zum Beispiel, mag sich fragen, ob sein Glaube für eine solche Situation eigentlich stark genug sein könne.
Nach dem Tod meiner Mutter im Jahr 2015 konnte ich für einige Monate nicht die Heilige Messe besuchen.
Ich war zornig und böse mit Gott, dass er mir dies auch noch nach dem ebenfalls schrecklichen Tod meines Vaters im Jahre 2007 zugemutet hat. Dabei war ich eigentlich nicht egoistisch, auch wenn es so klingt. Immer, wenn ich aus Verzweiflung weinte, war mir vollständig bewusst: Was weinst du eigentlich? Schließlich ist es deine Mutter, die an einer furchtbaren Krankheit leidet und sterben muss! Was soll das Selbstmitleid!
Solche Gedanken sind natürlich wenig hilfreich und wenig barmherzig. In einer solchen Situation tut nichts mehr not als Güte gegen sich selbst. Aber das war mir noch nicht klar. Als ich endlich nach Monaten beichten konnte – ich war in Italien in einem Franziskanerkonvent, zeigte der greise Priestermönch sich ehrlich schockiert darüber, dass ich Gott so vergessen hatte, ja, dasss ich dadurch versäumt hatte, für Mamma ordentlich beten zu können.
Es war diese Beichte, nach der ich nicht anders konnte als bei der Heiligen Messe danach bei der Austeilung des Allerheiligsten in die Knie zu sinken und seither empfange ich kniend die Kommunion. Es gab keine andere Option mehr. Und wenn es auch noch so unbequem war (by the way sehe ich keine Not darin, Gläubigen, die das gerne machen möchten, nicht eine Bank hinzustellen, damit sie nicht vornüberfallen).
Nun flammt ja hin und wieder mal gerne die „Debatte“ über aktive Sterbehilfe auch in angeblich christlichen Kreisen auf. Wenige Tage vor dem Erstickungstod meiner Mutter, der mir vorhergesagt wurde, weil er in den Verlauf dieser Krankheit wohl gehört, erschien in der Publikation „Christ und Welt“ ein Portrait oder ein Interview, ich habe es vergessen, mit einer Frau, die sich in einer ähnlichen Lage wie ich befunden, aber ganz anders entschieden hatte: Sie hatte sich dazu entschlossen, ihre sterbenskranke Mutter zu … ich schreibe mal töten hin, aber ich würde ein anderes Wort dazu verwenden. Das Ganze wurde irgendwie in meinen Augen wenig kritisch kommentiert und begleitet, jedenfalls nicht im Verhältnis einer sich christlich nennenden Publikation.
Ich habe dann einen Beitrag geschrieben und eingesendet. Was danach noch passierte, weiß ich nicht mehr, denn drei Tage später erstickte meine Mutter vor meinen Augen, ohne dass ich imstande war, ihr zu helfen.

Wenn es irgendetwas Grässlicheres gibt, als so etwas erleben zu müssen, dann ist es sicherlich der Gedanke daran, seine Mutter zu töten. Ich wollte grade „eigene“ Mutter schreiben, aber das versteht sich ja von selbst.

Mein Plädoyer für fürsorgende Sterbebegleitung, Hilfe, Fürsorge, liebende Zuwendung, Güte, Barmherzigkeit (keine falsch verstandene!) eine menschliche Hand im Falle des Äußersten, das ich an „Christ und Welt“ damals gesendet und das auch publiziert wurde möchte ich heute hier unten nochmals einkopieren:

Meine Mutter stirbt an Amyotropher Lateralsklerose, kurz „ALS“. Manch einer entsinnt sich noch an die „Ice Bucket Challenge“, um international für Spenden zur Erforschung dieser Krankheit, die auch ganz junge Menschen treffen kann, zu werben.
Ich habe keinen einzigen Arzt erlebt, der sich den Satz “ Sie tun mir Leid. Da kommt was auf Sie zu“ erspart hätte nach dieser Diagnose. So viel zu sentimentalen Ärzten.
Ich arbeite jeden Tag daran, meine Mutter zum Lächeln zu bringen – und sie lächelt immer noch so oft und gerne, obwohl die Krankheit ihr mittlerweile die Sprechfähigkeit genommen hat. Sie wird mit ihrem Lächeln und Lachen immer mehr zu einem Kind Gottes.
Ich darf das erleben.
Ich koche ihr jeden Tag ihr Lieblingsessen, das natürlich püriert werden muss, oder einen Pudding, egal, irgendetwas, was sie noch schlucken kann, auch wenn die Krankheit, also die Lähmungserscheinungen, längst den Schluckapparat erreicht haben, Essen immer mehr zur Qual wird und Ersticken die nächste Option ist, die an die Tür klopft.
Ihre Schultern werden immer schmaler, ihr weißer Kopf senkt sich immer öfter wie in Resignation – sie ist schwach, unterernährt, weil sie keine künstliche Ernährung möchte, das hat sie mehrfach schriftlich verfügt. An manchen Tagen kann ich kaum aus dem Bett aufstehen, um mich der Situation zu stellen. Doch wenn ich schließlich Mut fasse, dann lacht sie mich an. Ich sage: „Und wie geht es meinem Maikäferchen?“ Und dann ist da dieses Lachen.
Ihre Augen irrlichtern umher, das ist zum Teil der Demenz geschuldet, in diesem Falle eine gnädige Demenz. Natürlich ist sie erschöpft, alles strengt sie unermesslich an, und selbst wenn sie „künstliche Ernährung“ verfügt hätte – sie würde die Vollnarkose zum Setzen der Sonde nicht überleben. Also koche ich zarte, musige Sachen, Gemüse, zerquetschte Kartoffeln mit Butter übergossen, Milchreis, Spinat, Polenta und Grießbrei. Gebe ihr Astronautennahrung, zusätzlich.
Ich tue, was ich kann.
Und meine Mutter wird durch meine Hand nur Güte, Liebe und Hilfe erfahren. Ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich vor ihr auf die Knie ging, um ihre Schuhe und Socken auszuziehen. Sie presst sich ein Taschentuch vor den Mund, denn sie hat keine Kontrolle mehr über ihr speicheln.
Natürlich leidet sie, und manchmal hat sie Weinkrämpfe. Doch sofort kann man sie wieder aufmuntern und selbst wenn es ihr noch so schlecht geht, das Alpenveilchen an ihrem Fenster, das mir sowas von egal ist, hat sie immer noch im Blick. Es darf nicht verdursten. Mit herrischen Bewegungen weist sie mich an, es zu tränken. Nichts darf verloren gehen, nichts soll Not leiden, auch wenn sie selbst so große Not leiden muss.

Meine Kindheit war voller Tiere – irgendwie musste es sich rumgesprochen haben, dass, wenn man krank ist, man nur zu meiner Mamma in den Hof fliehen muss – sie wird einen schon umsorgen. Den meisten hat sie helfen können, viele von ihnen pflegte sie wieder gesund.
Und heute: Die Schwalben könnten jetzt um diese Zeit, Ende März, kommen! Die Werkstattüre muss für sie aufbleiben! Sonst finden sie vielleicht kein Obdach!
Das ist meine Mutter.
Jeden Abend, wenn sie zu Bett liegt, zeichne ich ihr mit Weihwasser ein Kreuz auf die Stirn. Eigentlich ist sie protestantisch, aber sie liebt Weihwasser. Ich sage: „Gott segne dich“ oder „Gott behüte dich!“
Jedesmal gluckst sie glücklich wegen des Rituals.
Natürlich habe ich Tage, wo ich es nicht mehr aushalte. Wo ich an meine psychischen und physischen Grenzen komme. Ausgerechnet an denen ist dann Jesus irgendwie so fern. Aber sie gehen vorüber.
Ich bitte ihn, ihr das Schlimmste, den Erstickungstod, zu ersparen. Jeden Tag: „Mein Jesus-Barmherzigkeit!“
Doch meine Hand soll verdorren, verfaulen und abfallen, wenn ich es jemals wagen sollte, dieser Frau, die mir das LEBEN geschenkt hat, irgendetwas zu Leide zu tun, anstatt ihr Glückseligkeit, Hilfe und Fürsorge zu gewähren.
Ich war noch ganz klein und sie war kaum Vierzig, da fragte ich sie bange: Mamma, ich habe Angst! Muss ich denn auch einmal sterben? Und sie hat, obwohl sie gerade ausgehen wollte, sich eine halbe Stunde Zeit genommen, um mir zu erklären, so leicht stirbt man nicht. Du musst nicht sterben. HAB KEINE ANGST, und außerdem bin ich doch bei dir.
Ich habe diese Situation nie vergessen. Und ebenso, wie meine junge Mamma damals mir die Angst nahm vor dem Sterben, so werde ich alles was in meiner Macht steht und was ich tun kann, tun, um ihr die Angst auf diesem letzten Wegstück zu nehmen und ihr die Gewissheit zu geben: Mamma, du gehst. Aber wenn du gehen musst, so gehst du an meiner Hand. Hab keine Angst. Ich bin doch bei dir.

August 2, 2020   No Comments

Bedrückende Aussage

Auf den Seiten von kath.net gibt es einen kommentierenden Erfahrungsbericht von einem verheirateten katholischen Priester, einem Konvertiten, der vorher evangelischer Pfarrer war.
Eine Aussage hat mich besonders bedrückt:
>>Evangelischer Pfarrer und katholischer Priester werden zweitens in sehr unterschiedlichem Maß durch die Gläubigen in Anspruch genommen. Es sind vor allem die drei Sakramente Eucharistie, Beichte und Krankensalbung, zu deren Spendung der katholische Priester immer bereit sein muss. Als Krankenhauspfarrer habe ich knapp 400 Krankensalbungen pro Jahr gespendet oder, wie man heute sagt, gefeiert; die meisten als Sterbesakrament – „letzte Ölung“. Zu jeder Tages- und Nachtzeit, denn die Menschen halten sich beim Sterben nicht an irgendwelche Bürozeiten.

Evangelische Christen haben dieses Sakrament nicht und können im allgemeinen gut ohne Pfarrer sterben. Nur in seltenen, besonderen Fällen lassen sie den Pfarrer oder die Pfarrerin holen.<< Das finde ich mehr als traurig. Als meine Mama an ALS auf den Tod erkrankte, musste ich, sie war protestantisch, ich katholisch konvertiert, eine Email an ihren Pfarrer schreiben, ob er sie nicht einmal besuchen wolle. Sie hatte doch zu jeder Kerwe am protestantischen Pfarrhaus mitgeholfen, Waffeln zu backen, immer das Kirchenblatt ausgetragen. Das ist ohne jeglichen Vorwurf gemeint, ein Pfarrer hat sehr viel um die Ohren, ich fand es aber schade und wusste, es würde ihr viel bedeuten. Ihr Pfarrer reagierte mit den lieben Worten "Ich darf also Ihre kranke Mutter besuchen!". Er bekam dafür von mir auch den Kaffee in der Tasse mit dem Bonhoeffer-Zitat und nicht in der Papst-Benedikt-Tasse serviert. Er lachte und meinte, och, gegen die Benedikt-Tasse hätte er auch nichts einzuwenden gehabt. Mamma freute sich wie ein Schneekönig,dass sie Besuch von ihrem Pfarrer erhielt, sie wusste ja nichts von meiner Email-Bitte und ich betone nochmals, der Mann ist voll in Ordnung und das soll hier kein Vorwurf an ihn sein. Aber in der Betreuung von Kranken und Sterbenden, also wenn es an die letzten Dinge geht, hat mich die katholische Kirche weitaus mehr überzeugt als die Kirche, in der ich getauft worden bin. Das muss ich schon so sagen. Hier zum ganzen Artikel auf kath.net.

November 22, 2019   No Comments

Peter Dyckhoff: Sterben im Vertrauen auf Gott


Die zeitlose Kunst des Sterbens – eine Buchbesprechung von Barbara Wenz, erschienen am 20. November 2014 in Die Tagespost

Im November gedenken wir nicht nur unserer Verstorbenen, auch die absterbende Natur weist deutlich darauf hin: Alles ist vergänglich. Die geistliche Vorbereitung auf die eigene Sterbestunde ist in der heutigen Zeit nicht gerade eine weit verbreitete spirituelle Praxis; und obwohl wir in jedem Ave Maria beten „Bitte für uns, heilige Gottesmutter, jetzt und in der Stunde unseres Todes“, so versuchen wir doch häufig jeden Gedanken daran zu vermeiden. „Sterben im Vertrauen auf Gott“ ist ein Buch, das uns an dieses Thema heranführen will. Es besteht aus zwei Teilen. In der ersten Hälfte des Buches meditiert der Autor über 11 Kupferstiche eines unbekannten Meisters aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, in denen fünf Versuchungen des Teufels in der Sterbestunde fünf Trost spendende Eingebungen der Engel sich gegenüber stehen. Im letzten Bild sieht man, wie die erlöste Seele des Sterbenden, der den Kampf bestanden hat, von seinem Engel zum Himmel hinaufgetragen wird. Diese illustrierte Unterweisung, wie man eine gute Sterbestunde bestehen könne, wurde in der damaligen Zeit noch von jedem verstanden und sollte besonders auch Leseunkundigen eine Hilfe sein. Wir Heutige stehen etwas verloren vor den Stichen, weil wir zumeist verlernt haben, in den geistlichen Dimensionen des Mittelalters zu denken.
Peter Dyckhoff erweist sich in der Auslegung dieser ins Bild gefassten „ars moriendi“, dieser „Kunst des Sterbens“, als wahrer Meister. Jedes, häufig zunächst unverständliche Detail, wird von ihm erfasst und mit Sinn erfüllt. Seine Interpretationen werden dann zu regelrechten Bild-Meditationen, wenn er seine Ausführungen mit Zitaten aus den Psalmen, von Augustinus, Bernhard von Clairvaux, Hildegard von Bingen und anderer großer Heiliger und Kirchenlehrer ergänzt. Das Großthema des Bilderzyklus ist die Verzweiflung des Sterbenden, welcher der Meister aus dem 15. Jahrhundert die Barmherzigkeit Gottes gegenüberstellt. Bemerkenswert ist dies auch aus dem Grund, weil von früheren Zeiten häufig gesagt wird, es habe keine „barmherzige Pastoral“ gekannt, sondern habe Höllenfeuer und Verdammnis gepredigt. Ebenfalls wird bei der Lektüre verständlich, warum es für die Menschen dieser Zeit so wichtig war, gut vorbereitet zu sterben und die schrecklichste Vorstellung ein jäher Tod war, welcher heute wiederum von vielen als durchaus wünschenswerter denn ein längeres und womöglich schmerzhaftes Siechtum betrachtet wird.
Der mittelalterliche Mensch, der sich gut auf seinen Tod vorbereitet hatte, musste sich in der für seine Seele alles entscheidenden Sterbestunde nicht mehr mit irdischen Dingen beschäftigen, eine der fünf Versuchungen des Teufels. Vielmehr konnte er unbesorgt loslassen und nur noch auf die liebende Barmherzigkeit Gottes vertrauen. Ebenso stellte der Abschied von Familie und Freunden eine wichtige Station während des Sterbeprozesses dar, damit sich der Sterbende allein auf sein Seelenheil, das in dieser Phase seines Lebens auf dem Spiel stand wie nie zuvor, konzentrieren und sich, mit dem Blick auf den nackten Christus am Kreuz, vollkommen in der Entfaltung der Tugenden Demut, Zuversicht und Geduld üben konnte. Vielleicht waren die Menschen, die diese psychologisch äußerst sensiblen Beobachtungen gemacht haben, in unserem modernen Sinne nicht aufgeklärt, aber sie hatten dafür praktisch tagein tagaus mit dem Tod und mit Todkranken zu tun. Je weiter in unserer modernen Gesellschaft das Sterben aus den Häusern und Familien ausgelagert wird – hier sind ausdrücklich nicht Hospize gemeint, sondern das anonyme, unbetreute Sterben in Krankenhäusern – desto weniger wird über die „novissima“ gewusst: im Mittelalter sprach man bezeichnenderweise von den „neuesten“, nicht von den „letzten Dingen“.

Im zweiten Teil des Buches widmet sich der Autor zum einen seinen ganz persönlichen Erfahrungen mit Sterben und Tod in der eigenen Familie, zum anderen macht er sich Gedanken darüber, warum der Tod überhaupt sein muss und bietet nebenzu noch eine profunde Erläuterung des Psalm 22, des Sterbegebets Jesu am Kreuz. Dyckhoff liefert uns Anleitungen dazu, wie die Beschäftigung und der Umgang mit dem Tod zu einer existentiellen Demutsübung werden kann, wie wir in der Auseinandersetzung mit dem Unverfügbaren Gott begegnen können: „Was von Gott kommt, muss unweigerlich auch zu Gott führen.“
Dyckhoff gelingt ein positives, ein hoffnungsfrohes und zuversichtlich machendes Buch über das Sterben im Vertrauen mit Gott, denn: „Im Glauben an die Auferstehung und das ewige Leben können und dürfen wir bewusst auf unseren Tod zugehen, da Christus das Tödliche am Tod überwunden hat.“ Nicht zuletzt bieten seine Ausführungen zum christlichen Sterben eine wertvolle Anleitung zum christlichen Leben, was zunächst wie ein Paradox klingt, wurde von den großen Heiligen und vielen einfachen Gläubigen schon immer gewusst. Durch eine Vielzahl von angemessenen Gebeten und Meditationsvorschlägen hat der Autor außerdem ein Buch geschrieben, das auch für Sterbebegleiter, ob ehrenamtlich oder ganz privat, äußerst hilfreich sein kann. An sich ist es die ideale Novemberlektüre, bevor wir uns im Advent wieder auf die Geburt des Lichtbringers vorbereiten.
Doch da wir mitten im Leben vom Tod umfangen sind, wie eine uralte lateinische Antiphon, die später von Rilke abgewandelt wurde, besagt, ist es ein Buch, das keine Zeit hat. Und sofern, man das von einem Buch über das Sterben sagen kann, ein Buch, das dank der Feinfühligkeit und des tiefen Glaubens seines Autors, dem Leser wohl tut.

Peter Dyckhoff: Sterben im Vertrauen auf Gott
Media Maria Illertissen, 2014
ISBN 978-3-9816344-3-3
https://www.media-maria.de/

Dezember 18, 2014   No Comments