Journalistin und Autorin

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Category — Europa wohin?

Pluralism vs Absolute Truth – Unterweisung von Abt Tryphon, Vashon Island

>>As our society has become more pluralistic, it has been easy for some to fall into the error of believing that it does not matter what you believe, as long as you are sincere. Just as we have seen the progressive moral bankruptcy of our society, we have also witnessed the wholesale sellout of traditional Christianity by much of America’s religious community. The partial adherence of many of America’s denominations to the traditional gospel call to repentance, forgiveness and redemption through Christ has given way to a new kind of „salvation“.
These „churches“ are now more concerned with social idealism than seeing souls saved through entering into a relationship with Jesus Christ. They have ignored our Lord’s own words „My kingdom is not of this world“ (Joh 18,36) They have shown forth for all to see that their loss of faith has led to a replacement of the Good News of salvation in Christ with a mandate to build a Utopian society where social justice and peace reign forever. They have forgotten that Christ said we would never attain this outside of His Kingdom, „which is to come“.
What do we as Orthodox Christians do to counteract this insidious loss of traditional, otherworldly Christianity? Surely the answer ist not less fasting, less prayer and less penance. We must rekindle our zeal for Christ. We must give ourselves over to the joy that is ours in living a life in Him.
It is not in the things of the world that we will ultimately find happiness, but in living a life rooted in Jesus Christ.
We have been given a great and holy gift.
[…]
We have in our possession a great pearl. Let it be the inheritance we leave our children and the treasure we share with our neighbors.<< Aus dem Buch "The Morning Offering" von Abt Tryphon, welches aus seinem gleichnamigen Blog entstand, das er weiterführt.

Abt Tryphon beschreibt hier zwar us-amerikanische Zustände, diese lassen sich aber Eins zu Eins auf Deutschland übertragen, wenn man auf die Veröffentlichungen der DBK im Verlauf der letzten Jahrzehnte blickt.

Oktober 18, 2019   No Comments

Kulturnation Italien feiert 200 Jahre Gedicht „L’Infinito“ von Giacomo Leopardi

Während im neobarbarischen Ex-Land der Dichter und Denker auf Druck einer Generation, die jedwedes Gespür für Poetik und jeden Sinn für alle Schönheit dieser Welt mittels ihres vernagelten ideologischen Denkens verloren hat in protofaschistischer Manier Gedichte an Hausfassaden überstrichen werden, feiert Italien in diesem Jahr ein Poem, das so bedeutend insbesondere auch für die europäische Literatur war, dass es sogar von Rainer Maria Rilke und Anna Achmatova ins Deutsche respektive Russische übertragen wurde.

Wir reden von L’Infinito – Die Unendlichkeit. Giacomo Leopardi hat dieses lyrische Stück in vierzehn Versen ohne Reime – was an sich eine Revolution darstellte – auf einem Hügel mit Blick auf die Weite des Adriatischen Meeres in seinem Geburtsort Recanati bei Loreto, südlich des Monte Conero, der oben in der Bildleiste zu bewundern ist, ersonnen.

Und so wurde vor zwei Tagen, auch in Form eines modernen „flashmobs“, dieses lyrische Stück auf der Piazza in Recanati gemeinschaftlich rezitiert und gefeiert. Nebenzu aber auch in ganz Italien in den Schulen mit Begeisterung wiedergelesen und gebührend gewürdigt, von Ministern wie von Schülern, Studenten, Dozenten und Lehrern.
Diese Tatsache erscheint mir einer Meldung wert.

Untenstehend das italienische Original, die Übertragung von Rilke und die russische Version von Achmatova als Bilddatei, weil mir das Abtippen mit der kyrillischen Tastatur zu mühselig war.

Sempre caro mi fu quest’ermo colle,
E questa siepe, che da tanta parte
Dell’ultimo orizzonte il guardo esclude.
Ma sedendo e mirando, interminati
Spazi di là da quella, e sovrumani
Silenzi, e profondissima quïete
Io nel pensier mi fingo, ove per poco
Il cor non si spaura. E come il vento
Odo stormir tra queste piante, io quello
Infinito silenzio a questa voce
Vo comparando: e mi sovvien l’eterno,
E le morte stagioni, e la presente
E viva, e il suon di lei. Così tra questa
Immensità s’annega il pensier mio:
E il naufragar m’è dolce in questo mare.

Rainer Maria Rilke:

Immer lieb war mir dieser einsame
Hügel und das Gehölz, das fast ringsum
ausschließt vom fernen Aufruhn der Himmel
den Blick. Sitzend und schauend bild ich unendliche
Räume jenseits mir ein und mehr als
menschliches Schweigen und Ruhe vom Grunde der Ruh.
Und über ein Kleines geht mein Herz ganz ohne
Furcht damit um. Und wenn in dem Buschwerk
aufrauscht der Wind, so überkommt es mich, dass ich
dieses Lautsein vergleiche mit jener endlosen Stillheit.
Und mir fällt das Ewige ein
und daneben die alten Jahreszeiten und diese
daseiende Zeit, die lebendige, tönende. Also
sinkt der Gedanke mir weg ins Übermaß. Unter-
gehen in diesem Meer ist inniger Schiffbruch.

Anna Achmatova: Besskonetschnost‘

Mai 30, 2019   1 Comment

No pasaran! oder Die Diktatur der Maschinen

Ein guter Freund von mir spricht schon seit ein paar Jahren mit „Siri“, dieser Sprachanwendung seines geliebten iPhones. Vor einem Jahr war ich zu Gast bei einem alten Bekannten, bemerkte, dass er eine „Alexa“Säule neben dem Tisch stehen hatte, an dem wir uns unbeschwert unterhielten und auch politische Diskussionen führten. Ich bestand darauf, dass er den Stöpsel bei seiner „Alexa“ zieht – vermutlich war es aber schon zu spät.
Nebenzu bemerkt gehöre ich auch zu den Menschen, die ihre Webcam am Notebook verkleben, auch wenn das ein wenig paranoid klingen mag.
Ich proklamiere schon seit etlichen Jahren, dass ich _nicht_ mit Maschinen spreche und auch nicht vorhabe, das jemals zu tun. Es ist meine tiefe Überzeugung, dass man nicht mit Maschinen sprechen sollte. Dafür gibt es eigentlich keinen rationalen Grund. Aber: Menschen sollen nicht mit Maschinen sprechen. Ausrufezeichen.

Vor einiger Zeit erwarb ich eine „moderne“ vollautomatische Kaffeemaschine einer deutschen Marke. Das Angebot war günstig, die Maschine gebraucht und generalüberholt. Sie begrüßt mich jeden Morgen mit der Anzeige „Herzlich Willkommen!“ und Datum und Uhrzeit. Das ist hinnehmbar, wenngleich auch schon leicht übergriffig. Ich möchte schließlich einfach nur einen Kaffee aufgebrüht bekommen und keine weiteren Informationen egal in welcher Hinsicht. Wenn ihr Satzbehälter voll ist oder sie der Meinung ist, er wäre voll, was sie häufig ist, da sich natürlich der Kaffeesatz genau an der Stelle ihrer Messplatine stapelt, das Schiff aber ansonsten leer ist, befiehlt sie mir: „Satzbehälter leeren“. Ich ziehe das Ding raus, schüttele den wenigen Satz nach weiter hinten, wo noch leer ist und schiebe es dann wieder ein. So habe ich es bei meiner alten Saeco auch gemacht. Nur, dass die alte Saeco mir hinterher nicht die Frage via Display stellte: „Satzbehälter geleert?“ und ich eingeben musste: „Ja“ oder „Nein“. Im Ende läuft es darauf hinaus, dass ich meine neue Kaffeemaschine – natürlich deutscher Provinienz – regelmäßig belüge, indem ich antworte, dass ich geleert hätte, aber in Wirklichkeit habe ich den Mist nur nach hinten geschüttelt, damit ihre Messplatine nicht mehr anschlägt.
Ich bin ein hochsensibler Mensch. Natürlich ist das dann die Ursache dafür, mich regelmäßig schlecht zu fühlen: „Ich habe meine Kaffeemaschine angelogen“. Ein unerfreulicher Zustand für mein Seelenleben.
Gestern erwarb ich einen dieser neuen Drucker, die ans Internet angeschlossen sind. Im Grunde benötigte ich einfach nur eine neue Patrone für meinen uralten All in One Drucker. Aber die Patrone für den alten hätte mehr gekostet als der neue Drucker, der auch noch zwei Patronen im Karton mit dabei hatte.
„Consumismo“, merkte mein italienischer Fachhändler lakonisch dazu an, als ich diesen Zustand beklagte. Die Italiener können ja aus jedem Scheißzustand eine Ein-Wort-Beschreibung mit wunderschön vielen Vokalen bilden.
Heute habe ich ihn installiert. Ich rede jetzt mal gar nicht davon, dass ich die Postleitzahl seines Standortes angeben sollte und sich das Teil auch noch via Internet automatisch mit meinem Router verbinden konnte, ohne dass ich dessen Passwort manuell eingeben musste etcpepe.
Jetzt druckte er als erstes mal eine Kalibrierungsseite, die ich einscannen sollte. OK.
Dann kam die Message via Minibildschirm, ich müsse diese Seite nun wieder entfernen und entweder wiederverwenden oder recyceln. So mein neuer Domina-Drucker. Ich werde ihn Greta nennen.
Und die Kalibrierungsseite klimaschädlich anzünden und verbrennen.

Mai 25, 2019   No Comments

George Bernanos: Tagebuch eines Landpfarrers

“Die Soldaten von damals gehörten nämlich der Christenheit an, und die Christenheit gehört heute keinem mehr. Es gibt keine mehr, es wird nie mehr eine Christenheit geben.”
“Warum?”
“Weil es keine Soldaten mehr gibt. Ohne Soldaten keine Christenheit. Oh, Sie werden mir erwidern, die Kirche lebt noch, und das sei die Hauptsache. Sehr richtig. Nur wird es kein Reich Christi in der Zeitlichkeit mehr geben. Die Hoffnung auf dieses Reich ist mit uns gestorben.”
“Mit Ihnen?” rief ich aus. “Es fehlt doch nicht an Soldaten.”
“Soldaten? Nennen Sie das ruhig Militär. Der letzte echte Soldat ist am 30. Mai 1431 gestorben, und ihr habt ihn umgebracht. Gerade ihr! Schlimmer noch als umgebracht, ihr habt ihn verurteilt, ausgestoßen und dann verbrannt!”
“Wir haben ihn aber auch zur Heiligen erhöht!”
“Sagen Sie lieber: Gott hat es so gewollt. Und wenn er diesen Soldaten so hoch erhoben hat, dann eben deshalb, weil es der letzte war. Der letzte eines so edeln Geschlechts konnte nur ein Heiliger sein. Und Gott hat sogar gewollt, dass es eine Heilige war. “

April 29, 2019   No Comments

Seraphim Rose: Nihilismus. Die Ideologie des Antichristen.

Der Glaube an das Nichts als Quell des Untergangs.

Zitat:

„Der Nihilismus unseres Zeitalters ist in allem und wer nicht mit Gottes Beistand beschließt, ihn im Namen der Seinsfülle des lebendigen Gottes zu bekämpfen, den hat dieser bereits bezwungen. Wir sind an den Rand des Abgrunds zum Nichts gebracht, und wir werden, ob wir sein Wesen erkennen oder nicht, infolge der Affinität zum stets vorhandenen Nichts in uns ohne jede Hoffnung auf Erlösung von ihm verschlungen werden – es sei denn, wir bleiben reinen und festen Glaubens in Christus, ohne den wir wahrlich nichts sind.“

Dezember 5, 2018   No Comments

Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

April 28, 2018   No Comments

Der kleine Alfie ist heute Nacht gegangen

Während sich der Bischof von Liverpool, die Liverpooler Polizei und andere verantwortliche Leute mehr noch an dem „social media circus“ stören, den er verursacht hat – ja, hattet ihr jemals wirklich geglaubt, die Menschen weltweit hielten also einfach ihr Maul angesichts dieser buchstäblich zum Himmel schreienden Ungerechtigkeit, dieser Tyrannei der Herzlosigkeit und der Willkür eines mörderischen Systemkonglomerats von Medizinern, Juristen und britischer Regierung? Was hätten all diese Jammerlappen, die so bekümmert wegen der sozialen Medien sind, denn früher wohl gemacht, wenn das Volk mit Mistforken und Heugabeln anrückte, um seiner Meinung Ausdruck zu verleihen? – hat Jean Pierre Casey, der Neffe des großen deutschen katholischen Philosophen und Hitlerfeindes Dietrich von Hildebrand, einen offenen Brief an die Bischöfe von England und Wales geschrieben.
Man darf sich als deutsche Katholikin durchaus auch wundern darüber, wo eigentlich die Stellungnahmen deutscher Bischöfe abgeblieben sind in diesem Fall. Vielleicht waren aber die ideologisch motivierten Krokodilstränen schon anderweitig reserviert, nämlich für die Opfer einer Kirchenvertretung, die es nicht weiter fragwürdig findet, Frauen zu weihen oder Protestanten die Kommunion auszuteilen.

Aber zurück zum Brief von Casey.

>> Whilst you may be tempted to characterise me and others who share my views as ‘simpletons’ whose intellectual faculties are insufficient to fully grasp the ethical and medical subtleties of the case, I will reply: I know tyranny when I see it. I know oppression when I see it. I know injustice when I see it. And so do many thousands of others across the world. If our Church leaders, meaning the collective you, remain silent in the face of such tyranny, oppression and injustice, then not only do they fail in their mission to proclaim the Gospel of Jesus Christ, not only do they fail to publicly uphold the sanctity and dignity of all human life, not only do they fail to defend the rights of parents as the primary educators and as the sole legitimate custodians of their children — each one of these being individually considered a serious sin of omission — but they also become accomplices of, and indeed, active participants in, gravely evil acts.

I regret to say that with the kind of leadership — or rather the complete absence of leadership our bishops are showing — in grave public cases where a powerful public witness in defense of life, the family and God-given parental rights is not only necessary but is indeed a moral obligation, it is no wonder the flock of practising Catholics is so rapidly dwindling. For who wants to follow such shepherds? For this to occur so soon after the Charlie Gard saga, and with an essentially identical outcome — namely, the complete lack of leadership, lack of conviction, and lack of courage we are seeing from our bishops, I am afraid to say I am ashamed to be an English Catholic.<< Von hier.

April 28, 2018   No Comments

Santorins Kirchenkuppeln ohne Kreuze – ein Service von LIDL

Der Vorfall ist für die einen nicht weiter bemerkenswert – obwohl ich meine, es ist eben doch wichtig, ob ich nun die Realität verfälscht darstelle, noch dazu, um ein Produkt zu verkaufen, oder nicht. Natürlich sehen die Frauen auf den Ferraris, die sich dort räkeln, in natura auch nie 100prozentig so aus, wie auf den Bildern.
Allerdings handelt es sich eben um Santorin, einer griechischen Insel, die nicht nur enorm schön ist, sondern auch seit den Zeiten des Apostels Paulus eine christlich-orthodoxe Kultur pflegt, lebt und hochhält, die sich in rein gar nichts vor den kulturellen Errungenschaften der Griechen für die gesamte Welt aus antiker heidnischer Zeit verstecken muss.

Ich hatte dazu heute in „Die Tagespost“ in der Rubrik „Aus aller Welt“ einen Beitrag abgeliefert, nachzulesen unter diesem Link.

Mittlerweile hat das Schietstörmchen von Belgien aus nicht nur Deutschland und Österreich erreicht, sondern auch ausgerechnet den traditionell atheistischsten Staat Europas – das kleine Tschechien. Die Tschechen mögen vielleicht mit der Religion nicht so viel am Hut haben (wie vergleichsweise die Slowaken), aber sie sind ein ziemlich aufmüpfiges Völkchen – und da sie gerne Urlaub in Griechenland machen, wie wir Deutsche ja auch, seit die Türkei sich dank Erdogan ja ins urlaubstechnische Aus geschossen hat, durchaus auch solidarisch mit den nun beleidigten Griechen, die allerdings völlig zu Recht nicht einsehen wollen, warum man mit ihren landschaftlichen Panoramen Werbung machen und Geld verdienen will, dafür aber Kreuze von Gebäuden wegretuschiert, die zwar da hingehören, aber eventuell wiederum den alten Kunden aus Ex-Kleinasien und den neuen Kunden aus Syrien und Nordafrika, die noch nicht so lange hier leben, stinken könnten. Wärend die Mitteleuropäer ebenso „religiös neutral“ inkulturiert wie die Werbeabteilung bei LIDL, stünde in Deutschland, Frankreich, Belgien, Schweiz und so weiter keine einzige Moschee mit einer Halbmondabbildung drauf.
Jetzt geht es ins Spekulative, wenn ich mir ausmale, wie gerade die verantwortlichen Entscheider für diesen orwellianisch zu nennenden Eingriff in die authentische kulturelle Landschaft von Santorin sich teure Urlaube auf, nehmen wir einfach mal, Bali gönnen, und dort begeistert über Swastikas, Hindutempel, religiöse Feiern und enorm beeindruckende authentische Tradition und Kultur dann ihren lieben Zuhausgebliebenen berichten.

September 5, 2017   No Comments

Zur Lage 23.05.2017 – Terroranschlag in Manchester

Ich les den Sirko gerne, weil er immer die richtigen Worte findet angesichts der Katastrophe: Mit Blick auf das sicherheitspolitische Kalkül, ein Auge auch auf Gesellschaftkritik, nie pathetisch, aber immer mit Mitgefühl und Anstand.
Ein „Pray for Manchester“ möchte ich mir heute ersparen, erstens ist es selbstverständlich, zweitens braucht England – und Europa – zwar Gebet, aber eben auch ein stringentes Konzept zur Terrorbekämpfung und wesentlich weniger dummes Gelaber von Politikern, die eigentlich mal einen Eid schworen, zum Wohle IHRES VOLKES zu handeln, auch wenn sie offenbar nicht mehr genau wissen, um wen es sich dabei handelt.
„Ah, sie hat VOLK gesagt! – ja, na und? Es geht mir dabei um die Völker Europas, um die Briten genau wie um die Franzosen oder die Deutschen – und ich definiere VOLK nicht über BLUT, so wie gewisse andere Leute es gerne unterstellen. Für mich sollten französische oder deutsche oder niederländische Besucher, egal welcher Abstammung, Touristen aus Südostasien, Afrika oder aus Italien in einem englischen Konzertsaal – oder an einem Kölner Hauptbahnhof – genauso sicher sein, wie britische.

Sirkos Gedanken dazu:

>>In den westlichen Gesellschaften scheint die Grundvoraussetzung für das viel beschworene Zusammenleben, nämlich das LEBEN an sich, in den Hintergrund getreten zu sein. Während die tatsächlichen Radikalen immer wieder Menschen töten, werden jene, die sich dagegen zur Wehr setzen wollen und bessere Mittel und Methoden zur Terrorbekämpfung einfordern, als die eigentlichen Radikalen verunglimpft. Es werden Bündnisse mit Regierungen geschmiedet, deren Ländern die Söldner des Dschihad entstammen, und gleichzeitig werden jene Staaten verurteilt, die gegen diese Banden ankämpfen. Das politische Kalkül überschattet den Wunsch der Menschen nach Frieden, Ordnung und Sicherheit.Die Welt steht Kopf!<< Gemeinsam mit meinem Kollegen Sirko möchte ich jedenfalls noch Folgendes sagen: >>Mein Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer dieses schrecklichen Attentats und den Verletzten. Den Toten ewigen Frieden.<<

Mai 23, 2017   No Comments