Journalistin und Autorin

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#Dialogprozess #Kirche2011 #Maria2.0 #SynodalerWeg

>>Im Grunde ist immer ein versteckter Stolz wirksam, wo die Kritik an der Kirche jene gallige Bitterkeit annimmt, die heute schon anfängt, zum Jargon zu werden. Leider gesellt sich nur allzuoft eine spirituelle Leere hinzu, in der das Eigentliche der Kirche überhaupt nicht mehr gesehen wird, in der sie nur noch wie ein politisches Zweckgebilde betrachtet wird*, dessen Organisation man als kläglich oder als brutal empfindet, als ob das Eigentliche der Kirche nicht jenseits der Organisation läge, im Trost des Wortes und der Sakramente, den sie gewährt in guten und in bösen Tagen.
Die wirklich Glaubenden messen dem Kampf um die Reorganisation kirchlicher Formen kein allzu großes Gewicht bei. Sie leben von dem, was die Kirche immer ist. Und wenn man wissen will, was Kirche eigentlich sei, muss man zu ihnen gehen.
Denn die Kirche ist am meisten nicht dort, wo organisiert, reformiert, regiert wird, sondern in denen, die einfach glauben und in ihr das Geschenk des Glaubens empfangen, das ihnen zum Leben wird. Nur wer erfahren hat, wie über den Wechsel ihrer Diener und ihrer Formen hinweg Kirche die Menschen aufrichtet, ihnen Heimat und Hoffnung gibt, eine Heimat, die Hoffnung ist: Weg zum ewigen Leben – nur wer dies erfahren hat, weiß, was Kirche ist, damals und heute.<<
Joseph Kardinal Ratzinger: Einführung in das Christentum (1968)

*“wie ein politisches Zweckgebilde betrachtet wird“ – es sind eigentümlicherweise ausgerechnet die Zeitgenossen, die Kirche seit ungefähr den 68er Jahren letztes Jahrhundert unermüdlich nach ihrem persönlichen politischen Gutdünken umformen wollen, die doch immer am lautesten klagen, wie fürchterlich und unhinnehmbar doch die Verschränkung von politischer Macht und Kirche seit ungefähr dem frühen Mittelalter bis hin zu den Kreuzzügen etcpepe doch gewesen sei. [Ab * Anmerkung dazu von mir]

Dezember 12, 2019   No Comments

Totensonntag

„In einer Welt, in der die Toten keine Fürsprache haben und in der die Bedeutung des ewigen Lebens unbekannt ist, sind verstorbene vielgeliebte Verwandte oder gute Freunde in dem Moment, in dem sie ihren letzten Atemzug getan haben, ein erbärmliches Aas, das die Vernunft einem sogleich zu vergessen vorschreibt.
Das Elend der Toten in einem Jahrhundert ohne Glauben ist ein Schmerzensgeheimnis, das auf dem Verstand lastet.“

Léon Bloy (1846-1917)

November 24, 2019   No Comments

Bedrückende Aussage

Auf den Seiten von kath.net gibt es einen kommentierenden Erfahrungsbericht von einem verheirateten katholischen Priester, einem Konvertiten, der vorher evangelischer Pfarrer war.
Eine Aussage hat mich besonders bedrückt:
>>Evangelischer Pfarrer und katholischer Priester werden zweitens in sehr unterschiedlichem Maß durch die Gläubigen in Anspruch genommen. Es sind vor allem die drei Sakramente Eucharistie, Beichte und Krankensalbung, zu deren Spendung der katholische Priester immer bereit sein muss. Als Krankenhauspfarrer habe ich knapp 400 Krankensalbungen pro Jahr gespendet oder, wie man heute sagt, gefeiert; die meisten als Sterbesakrament – „letzte Ölung“. Zu jeder Tages- und Nachtzeit, denn die Menschen halten sich beim Sterben nicht an irgendwelche Bürozeiten.

Evangelische Christen haben dieses Sakrament nicht und können im allgemeinen gut ohne Pfarrer sterben. Nur in seltenen, besonderen Fällen lassen sie den Pfarrer oder die Pfarrerin holen.<< Das finde ich mehr als traurig. Als meine Mama an ALS auf den Tod erkrankte, musste ich, sie war protestantisch, ich katholisch konvertiert, eine Email an ihren Pfarrer schreiben, ob er sie nicht einmal besuchen wolle. Sie hatte doch zu jeder Kerwe am protestantischen Pfarrhaus mitgeholfen, Waffeln zu backen, immer das Kirchenblatt ausgetragen. Das ist ohne jeglichen Vorwurf gemeint, ein Pfarrer hat sehr viel um die Ohren, ich fand es aber schade und wusste, es würde ihr viel bedeuten. Ihr Pfarrer reagierte mit den lieben Worten "Ich darf also Ihre kranke Mutter besuchen!". Er bekam dafür von mir auch den Kaffee in der Tasse mit dem Bonhoeffer-Zitat und nicht in der Papst-Benedikt-Tasse serviert. Er lachte und meinte, och, gegen die Benedikt-Tasse hätte er auch nichts einzuwenden gehabt. Mamma freute sich wie ein Schneekönig,dass sie Besuch von ihrem Pfarrer erhielt, sie wusste ja nichts von meiner Email-Bitte und ich betone nochmals, der Mann ist voll in Ordnung und das soll hier kein Vorwurf an ihn sein. Aber in der Betreuung von Kranken und Sterbenden, also wenn es an die letzten Dinge geht, hat mich die katholische Kirche weitaus mehr überzeugt als die Kirche, in der ich getauft worden bin. Das muss ich schon so sagen. Hier zum ganzen Artikel auf kath.net.

November 22, 2019   No Comments

„Dolce Cristo in terra“

November 21, 2019   No Comments

17. listopadu (Blätterfallmonat – November) 1989 – Beginn der Samtenen Revolution in Prag

Der 17. November ist für das tschechische Volk ein ähnliches schicksalhaftes Datum wie der 9. November für die Deutschen.
Denn am Beginn der Samtenen Revolution stand eine Demonstration, die an den 17. November 1939 erinnern sollte – genauer gesagt an das Schicksal des tschechischen Medizinstudenten Jan Opletal, der an diesem Tag an einer Demonstration teilnahm und von den deutschen Besatzern kurzerhand erschossen wurde. So gab der Anlass des Gedenkens an eines der mörderischsten Regimes in Europa den Impetus zum Sturz eines weiteren mörderischen Regimes – des Kommunismus in der Tschechoslowakei.
Mein damaliger Freund und ich wollten den Jahreswechsel 1989 wie schon so oft bei der Familie seines tschechischen Freundes, eines erfolgreichen jungen Fußballnationalspielers, in Prag verbringen. Wir hatten die Nachrichten verfolgt und wussten nicht so recht, was uns bei der Einreise, es war Ende Dezember, erwarten würde, hatten mit allem möglichen gerechnet, vor allem, wieder zurückgeschickt zu werden. Doch an der Visastelle angekommen, an der wir brav wie immer unseren Einreiseantrag stellen wollte, herrschte blanke Auflösung. Hinter den Schaltern saßen keine gestrengen Zollbeamten mehr, sondern Menschen, die zunächst mal damit beschäftigt waren, tassenweise Kaffee und gläserweise Cognac zu vernichten und sich in keiner Weise für uns interessierten. Da wir beide gut tschechisch sprachen, verlangten wir nachdrücklich eine Anweisung, was nun zu tun sei für uns. Endlich bekamen wir die Aufmerksamkeit eines Beamten. „Wohin?“ „Nach Prag! Hier unsere Pässe.“ Ungeduldiges Abwinken. „Die brauchen wir nicht. Schaut, dass ihr weiter kommt. Egal wohin!“
Etwas verunsichert fuhren wir also ohne Sichtvermerk und Einreiseerlaubnis weiter Richtung Prag, wo uns unsere Freunde sichtlich entspannt und in Feierlaune empfingen. Pavels Mutter erinnerte uns an die Tage des Prager Frühlings, als sie mit unserem Freund schwanger auf den Wenzelsplatz geeilt war.

Nun aber, Václav Havel sei gerade Präsident geworden, man wolle mit uns und zwei Pullen Bohemia-Sekt auf den Wenzelsplatz, um seine Antrittsrede vom Balkon des Bürgerforums aus zu hören. Wir wussten nicht, wie uns geschah, aber fanden uns dann zusammen mit Zehntausenden von Tschechen auf dem Wenzelsplatz und danach auf dem Altstädter Ring wieder in einer ausgelassen feiernden Menschenmenge. Sie sangen, sie jubelten, sie tranken und sie lachten, sie lagen sich in den Armen.
Aber wir sahen auch die Gedenkorte für die im Verlauf des Generalstreiks und der Demonstrationen erschossenen Studenten. Teils überkniehoch wurden sie von Bergen von Blumen und Kerzen markiert. Die Samtene Revolution war so samten dann doch nicht gewesen – es hatte Opfer gegeben.
Ich darf von mir sagen, ich habe noch Václav Havel mit eigenen Augen gesehen und sprechen gehört. Ein faszinierender Mann, der sich nur vor seinem eigenen Gewissen verantwortet hat und leiten ließ. Denn sein Motto war:
Pravda vítězí – die Wahrheit siegt – veritas vincit.
Von Havel ist mir nicht bekannt, dass er ein bekennender Christ war, aber er hätte einer sein können.
Eines seiner letzten Interviews oder besser einer seiner letzten öffentlichen Auftritte vor seinem Tod bestritt er mit einem ehemaligen Gefängniskollegen – dem heutigen Kardinal Dominik Duka. Ich schrieb darüber vor einigen Jahren für die Tagespost.
Und ich möchte diesen Eintrag schließen mit den sehr persönlichen Worten des Kardinals, denen ich mich, als eine leidenschaftliche Freundin des tschechischen Volkes gerne anschließen möchte:
>>Ich denke nur daran, wie wir in die alten Häuser kamen, auf dem Dorf oder manchmal auch in der Stadt, dann hing dort so ein Schild: „Ohne Gottes Segen ist das Mühen des Menschen umsonst.“ So möchte ich diesen Segen Gottes erbitten für alle Vorsätze, Herausforderungen und Worte, die hier gesagt wurden.
Gott segne alle und das ganze tschechische Land.
Amen.>>

Und auf die andächtige Stille, die jetzt herrscht, kann nur Marta Kubisova mit ihrer Hymne auf den Prager Frühling, die auch ’89 immer wieder Erklang ein Echo geben:

Gebet für Marta
Frieden sei mit diesem Land für alle Zeit.

Mögen Zorn, Neid, Hass, Angst und Zwietracht
nun vergehen und vergessen sein.
Jetzt, da die verlorene Selbstbestimmung
du zurück erlangst, mein Volk, du zurück erlangst!

Dunkle Wolken ziehen sacht vom Himmel ab
und ein jeder setzt nun seine Saat instand.
Dieses mein Gebet, es spreche zu den Herzen,
die die Zeit des Zornes nicht verbrannte
Wie der Frost die Blumen, wie der Frost.
Frieden sei mit diesem Land für alle Zeit!

Mögen Zorn, Neid, Hass, Angst und Zwietracht
nun vergehen und vergessen sein.
Jetzt, da die verlorene Selbstbestimmung
du zurück erlangst, mein Volk, du zurück erlangst!

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Es ist der Tag und die Stunde des tschechischen Volkes, aber als Deutsche sei mir erlaubt anzumerken, dass ich mir all das, was damals wie heute Marta für ihr Land ersingt, erbetet und erwünscht, auch ich mir für Deutschland wünsche.

November 17, 2019   No Comments

Hochwasserkatastrophe in Venedig

Die dramatische Situation in Venedig beherrscht mittlerweile auch die Titelseiten deutscher Medien.

Ich war kürzlich in der Region, allerdings in dem bezaubernden Chioggia, einem „Venezia in a nutshell“ im Süden der venezianischen Lagune. Zum letzten Mal in Venedig war ich nach meinem Abitur 1986. Chioggia steht aber eh nochmal auf meinem Zettel, dieses Mal werde ich aber vaporetto nach Venedig nehmen, um noch ein Mal, dies Mal mit gläubig gewordenen Augen, die Basilica San Marco zu besuchen.

Und nun noch ein Zitat von Bürgermeister Brugnaro zur aktuellen Situation:
„Die Venezianer gehen nur zum Beten in die Knie.“

Der Löwenblog dürfte an diesem Zitat seine helle Freude haben.

November 17, 2019   No Comments

Heute ein unaufgeregtes Telefonat mit einem Freund

zum Zustand der Kirche in Deutschland und auch Rom. Bis es soweit ist [das Thema ist jetzt hier nicht, bis was soweit ist, aber ich glaube er meinte, bis alles wieder mal normalno wird, wie der Russe sagt] – wird noch viel Wasser den Tiber hinunterfließen, sagt er.
Ich muss lachen und entgegne:
Ja, bis es soweit ist, müssen noch viele Pachamamas den Tiber hinabtreiben.

November 11, 2019   No Comments

Weil es meine Lieblingsstelle ist – Walker Percy: Liebe in Ruinen

Walker Percy: Liebe in Ruinen.
>>Doris [Anm.: die Frau des Ich-Erzählers] lauschte und gab Ratschläge, atemlos. Für sie war die bloße Luft des Pavillons mit Bedeutungen befrachtet. Möglichkeiten schwebten wie Stäubchen im goldenen Licht. Atemlos saß sie da und hörte meistens zu, langgliedrig und entzückend in ihrem grünen Leinen, während Alistair [Anm.: das ist der „heidnische Engländer“ mit dem sie später durchbrennt und der esoterische Vorträge hält] die Sutren zitierte. Englische Dichter, die sie an der Winchester High School auswendig gelernt hatte, klangen so frisch wie die neuen grünen Schößlinge der Kiefern.

Zu sehr erdrücken uns Geschäfte; spät und früh
Nehmend und gebend verschwenden sich unsere Kräfte

sagte Alistair und plätscherte mit seinem Gin Fizz.
„Wie wahr!“, hauchte Doris.
„Heiligkeit ist Heilheit“, sagte Alistair und hielt in seiner hohlen Hand einen Haubensänger, der sich am Fenstergitter selbst außer Gefecht gesetzt hatte.
„Das ist so wahr!“, sagte Doris.
[…]
„Ich bewundere die katholische Messe ganz außerordentlich“, sagte Alistair dann.
„Schön.“
„Ich akzeptiere die Gültigkeit aller Religionen.“
„Ich nicht.“
„Schade.“
„Ja.“
„Hören Sie mal, Tom.“
„Ja?“
„Wir könnten einander ganz unschätzbare Dienste erweisen, wissen Sie.“
„Wieso?“
„Sie könnten unserer Arbeit über Geistes-Kraft helfen, mit Ihrer wissenschaftlichen Sachkenntnis in Psychiatrie. Wir befinden uns im Kampf gegen den Materialismus auf derselben Seite. Zusammen könnten wir dazu beitragen, die Gesetze des Materialismus zu durchbrechen, die die Zwangsjacke der modernen Wissenschaft sind.“
„Ich glaube an solche Gesetze.“
„Wir könnten uns dem Objektivitätskult entgegenstellen, den die Wissenschaft hervorbringt.“
„Ich bin für solche Objektivität.“
„Ich empfinde unendliche Bewunderung für Ihre Kirche.“
„Ich wollte, ich könnte das gleiche über Ihre sagen.“
„Wissen Sie, Origenes, einer der größten Ärzte Ihrer Kirche, war einer von uns. Er hat an Reinkarnation geglaubt, wissen Sie.“
„Soweit ich mich erinnere, haben wir ihm einen Tritt in den Hintern gegeben.“
„Ja. Und der arme Kerl war so schuldbeladen, dass er sich selbst das Glied abgeschnitten hat.“
„Das könnte ich Ihnen auch besorgen.“<<

November 10, 2019   No Comments

Vatican-Magazin Ausgabe November 2019

Mit dem dringend nötigen Titelthema „Das Heil kommt von den Juden. Und nicht aus dem Regenwald“.

Einen Einblick in das aktuelle Heft gibt es hier. Das starke Editorial von Guido Horst ist kostenlos einsehbar, wie einige andere ausgewählte Beiträge auch.
In meiner Rubrik „Geistliche Paare“ habe ich Claude de la Colombière und Margareta Maria Alacoque vorgestellt.

November 7, 2019   No Comments

Es ist die letzte Heilige Messe in vertrauter Umgebung

für mein liebes altes Mädchen aus der ersten Bank. Wie immer kurven sie und ihre Betreuerin kurz nach dem Verstummen der Glocken ein. Wie immer freue ich mich, die alte Dame und ihre so aufmerksame Begleitung zu sehen, die auch während der Zelebration immer wieder einen Blick zu ihr übrig hat – ob sie alles hat, ob sie gut sitzt, ob sie ein Taschentuch braucht, ihre Brille oder ihre Handtasche, um das Opfergeld herauszusuchen.

Ich hatte kürzlich schon eine kleine Skizze darüber geschrieben.

Doch was ich noch nicht ahne, es soll das letzte Mal sein. Vor oder nach dem Schlusssegen, habe ich vergessen, kündigt der Pfarrer an, dass diese treue und tapfere Christgläubige nun also in die Nachbargemeinde überwechseln wird, sie kommt ins dortige Altersheim, und verabschiedet sie mit würdigen Worten.
Es dauert ein paar Sekunden bis ich das realisiert habe. Ich weiß auch nicht warum mich das so mitnimmt, ich glaube, es hat ein bisschen etwas damit zu tun, dass sie mich an meine verstorbene Mutter erinnert.
„Auf Wiedersehen!“ sagt unser Pfarrer, und diese zauberhafte alte Dame, die sich kaum noch artikulieren kann, erwidert den Gruß halblaut, eben so laut wie sie noch kann. Es ist völlig klar, nach dem Marienlied werde ich zu ihr vor an die erste Bank gehen, aber leider bin ich über diese Nachricht so traurig, dass ich ihr wohl nicht viel Mut machen kann. So stehe ich da, greife ihre Rechte mit beiden Händen und stammle ein „Alles Gute“ heraus, dabei hätte ich so viel lieber gelächelt und ihr aufmunternd zugenickt.
Vielleicht, kommt mir der Gedanke, ist das einfach nur Egoismus, deine eigene Trauer.
Vielleicht, kommt mir ein anderer Gedanke, möchtest du sie einfach nicht weiter strapazieren, denn ich schaue in ihre alten, tränenerfüllten Augen.
Von der ganzen anwesenden Gemeinde habe ich außer dem Pfarrer nur noch drei Leute gesehen, die sich von ihr verabschieden wollten. Ohne damit jemandem unrecht tun zu wollen, denn vielleicht habe ich nicht richtig beobachtet oder vielleicht gab es schon andernorts eine Verabschiedung.
Das kann ich nicht wissen.
Ich werde sie nie vergessen und bei jeder Messe an sie denken. Möge der Herr einmal sie in seine liebenden Arme schließen.

November 3, 2019   No Comments